Marineparts24 - Bootsausrüstung, Bootszubehör, Yachtzubehör

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Thema: Wiederaufbau Checkmate 281

  1. #21
    Obermaat ruppi30 hat eine strahlende Zukunft ruppi30 hat eine strahlende Zukunft ruppi30 hat eine strahlende Zukunft ruppi30 hat eine strahlende Zukunft ruppi30 hat eine strahlende Zukunft ruppi30 hat eine strahlende Zukunft ruppi30 hat eine strahlende Zukunft ruppi30 hat eine strahlende Zukunft ruppi30 hat eine strahlende Zukunft ruppi30 hat eine strahlende Zukunft ruppi30 hat eine strahlende Zukunft Avatar von ruppi30
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    Das Klebeharz ist von der Konsistenz her normales Harz. Ich hab es einfach satt aufgepinselt, das Abreissgewebe drüber gelegt auf mit einer weichen Rolle angedrückt.
    Geht relativ einfach. Das G4 würde vermutlich bei einer ebenen Fläche damit auch funktionieren- wenn es leicht wellig ist dann ist es zu dünnflüssig und das Gewebe zu steif.

    Grüße
    Matthias
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  2. #22
    Obermaat Rot-Runner ist jedem bekannt Rot-Runner ist jedem bekannt Rot-Runner ist jedem bekannt Rot-Runner ist jedem bekannt Rot-Runner ist jedem bekannt Rot-Runner ist jedem bekannt
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    Bin wirr - Verwechsle ich da grad was? Ich meine Klebemasse, also zum ankleben von Holz im Rumpf zB. Das ist ja faserhaltig und somit nicht flüssig... also eher cremig. Könnte man auch selber herstellen aus normalem Gießharz und Baumwollfasern zB. Hingegen das normale Harz zum laminieren von Matten ist ja so dickflüssig. Letzteres meines Erachtens zu dünnflüssig für das Abreissgewebe, ersteres eher zu pampig.

  3. #23
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    Ja- du verwechselst. Es gibt eingedicktestes Klebeharz zum ankleben von diversen Einbauten oder zum Hohlkehle ziehen. Das kannst du aus Laminierharz und Baumwollflocken, Glasschnitzeln oder Microballons selbst herstellen. Dann gibt es spezielles Klebeharz als erste Schicht. Das ist von der Konsistenz her normales Harz und wird einfach aufgerollt oder gepinselt und darauf direkt das Abreissgewebe.
    Grüße
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  4. #24
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    Super - die Verbindung hat mir gefehlt!
    Danke!

    Sprich, das Klebeharz ist so ne Art Haftvermittler.

  5. #25
    Leichtmatrose iXware sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre iXware sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
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    also ich kenn Klebeharz nur als eingedickte Paste, die anderen sind Laminierharz bzw Gießharz. Und das Abreißgewebe wird mit Laminierharz aufgeklebt.

  6. #26
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    Denke, das Abreißgewebe funktioniert grundsätzlich auf Klebeharz wie auch auf Laminierharz. In einem Video einer Spiegelrestauration wurde das Gewebe auf Klebeharz eingesetzt, nachdem der Spiegel eingeklebt worden ist (Coosaplatten, Kleber). Vermute, daß anschliessend Matten bzw Roving drauf gekommen ist, so weit ging das Video aber nicht.

    Sodele, da ich an der Target im Moment nicht viel machen kann, habe ich das Wetter mal genutzt und an der Checkmate die vodere und seitliche Plane entfernt und alles abgeschraubt, was mir noch im Weg ist - Scheuerleiste (deren Schrauben stehen innen zu weit raus) und Dockinglights. Ausserdem Klampen, Luke, Fenster und was noch so dran war. Zuvor innen mal grob zusammengefegt, um zu sehen, wo ich noch überall schleifen muss.
    Es tut gut, nebenher hier weiter zu bauen - ein positives Gefühl. In der Target ists eher negativ... weiß selbst aber nicht so richtig, warum das so ist. Vermutlich, weil es so eine "muss-Tätigkeit" ist, die mir sehr ungelegen kommt. Hier ists positiv - es geht voran. Die Schleifarbeiten sind fast beendet, noch ein paar Abende darin und ich kann erstmal Großputz machen. Nebenher immer wieder bissle grübeln, wie ich weiter mache, was ich wie machen will usw usw. Macht Spass, deswegen habe ich das Projekt angefangen.
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  7. #27
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    Soweit ist der Rumpf ausgeschliffen. Mehr mache ich erstmal nicht - Ich muss später sowieso noch mehr abschleifen bzw. partiell dort, wo Wände bis in die Oberschale eingefügt werden.
    Der Rumpf ist ausgefegt, mit Pressluft ausgeblasen und auch die Holzhütte ist mit Pressluft und Besen entstaubt - jetzt kann ich als nächstes beginnen, Holzteile einzupassen - ich mache immer zuerst einen kompletten Rohbau aus Holz und wenn ich damit zufrieden bin, werden die Teile anschliessend alle nummeriert, in einem Plan eingezeichnet und wieder entnommen - dann werden die Teile nach und nach eingeklebt und einlaminiert. Umständlich, aber bis zum Schluss flexibel, da ich immer recht spontan arbeite, Ideen im Laufe des Einbaus kommen, vorhandenes geändert, optimiert oder verworfen wird. Ich arbeite nicht nach einem festen Plan, sondern hab die Grundidee im Kopf, welche dann sozusagen während des Baus detaillierter wird.

    ZB werde ich dort, wo die Scheuerleiste sitzt bzw. die beiden Rumpfhälften zusammengesetzt sind (letztes Bild), von innen einen ca- 10mm starken Holzstreifen einkleben und später überlaminieren. Dort, wo die Schrauben sitzen, welche die beiden Rumpfhälften verbinden (keine Ahnung, ob da zusätzlich noch verklebt wurde), werden Löcher als Aussparung gebohrt und die Schrauben samt Muttern mitverklebt. Ich gehe nicht davon aus, daß ich jemals die beiden Hälften trennen will oder muss.
    Beginnen werde ich wohl mit der Spiegelplatte (Hier denke ich aktuell noch über Coosa bzw. Holz nach) und den Stringern. Dann kommen die Wände zur Kajüte und die Motorschottwand und nach und nach der Rest innen wie seitlich... Die Details sind noch wage. Stringer und Spiegel wiederum sind fix in ihrer Form, welche durch die beiden Stehsitze in ihrer Höhe wie auch in ihrem Abstand zueinander durch Tankdimensionen und Breite der Motorfundamente gegeben sind. Der Rest ist dann variabel, wobei ich generell der ursprünglichen Form des "Schlafzimmers" vorne im Bug folgen werde. Wie der andere Bereich ind er Kajüte wird, weiß ich noch nicht ganz - insgeamt habe ich 4m nutzbare Kajütlänge(davon 2m Bett) und nochmal 1,20m ungenutzen Bereich in der Bugspitze - hier hab ich ein paar Gedanken, die noch unausgereift sind. Ungenutzer Bereich passt mir zB schon mal gar nicht und lediglich ein Staufach einzubauen ist mir zu simpel, zumal es erfahrungsgemäß nicht genutzt wird, da umständlich zugänglich.
    Ankerkasten wäre eine Idee, dazu müßte ich aber für die Klappe das Deck oben aufsägen... überzeugt mich noch nicht so ganz. Eine Ankerwinde (Inneneinbau) wäre auch eine Variante, weiß aber nicht, ob sowas in der Praxis funktioniert ( Gedanke ist, daß lediglich das Ankerseil durch ein Loch in der Spitze abgerollt wird, der Anker wird jeweils nur dort vor dem Ankern festgemacht und später wieder entfernt. Ungewöhnlich? Definitiv! Umständlich? Ja. Aus optischen Gründen kommt mir ein Anker aber nicht auf den Bug. Hier habe ich noch viel Zeit zum nachdenken... Wie über viele andere Details auch noch. Macht Spass :-)
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  8. #28
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    Wenn du eine Ankerkette im Bug beheimaten solltest, dann vergiß den Wasserablauf nicht.
    Liebe Grüße, Roland

  9. #29
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    Danke, aber klar. Wenn da vorne sowas reinwandert, wirds eh n eigenes Behältnis mit Ablauf. Statt Kette werde ich aber wohl weiterhin Leine benutzen - die gehen meines Wissens nach auch mit ner Ankerwinde. Der Punkt ist aktuell lediglich eine Idee aufgrund der Tatsache, daß mich das rausholen der Ankerleine stets nervt.

    Auf der Skizze habe ich mal die Grundidee dargestellt. Rot die Ankerwinde, grün das Ankerseil. Die Öffnung vorne im Bug wäre ein VA-Drehteil, in welchem die Ankerleine läuft.
    Der Anker würde also bis dahin hochgezogen werden, dort muss ich ihn dann abhängen bzw. vor dem Ankern wieder hinhängen. Die Öffnung müßte also relativ weit oben sein.
    Dazu gibts einen zweiten Anker komplett mit Leine griffbereit im Heckbereich, falls es mal schnell gehen muss (Motordefekt oder so). Dazu natürlich eine Revisionsöffnung innen...
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  10. #30
    Obermaat Rot-Runner ist jedem bekannt Rot-Runner ist jedem bekannt Rot-Runner ist jedem bekannt Rot-Runner ist jedem bekannt Rot-Runner ist jedem bekannt Rot-Runner ist jedem bekannt
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    Ob das später in der Praxis funktionieren würde, ist halt so ne Frage, die man erst beantworten kann, wenn man es umgesetzt hat. Das ist die Gefahr bei unkonventionellen Ideen - zuweilen ist die Idee gut, scheitert aber an der Realität wie zB mein Hatchlift an der Target, bei dem ich zwei Trimmzylinder umkonstruiert hatte und umgekehrt eingebaut habe - Dazu gab es zwei Umschalteventile im Hydraulikkreis (die musste man erstmal in bezahlbarer Version finden - habe dann welche aus dem Bereich für Espressomaschinen genutzt, welche tatächlich sehr gut funktionieren), welche bei der Betätigung des Hatchlifts den Kreis für die Trimmklappen geschlossen und gleichzeitig den Kreis für die Hatchliftzylinder geöffnet haben.
    Da der Weg der Zylinder für die Trimmklappen zu kurz war, habe ich die Rückholfeder innen entfernt (Zylinder sind einseitig druckgesteuert) in der Hoffnung, daß das Gewicht der Hatch ausreichend ist in Verbindung mit einem sehr kurzen Hebel als Anlenkpunkt. Ich such mal n paar Bilder raus - die Konstruktion an sich ist nicht schlecht.

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