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Thema: Wiederaufbau Checkmate 281

  1. #71
    Obermaat Jugocaptan ist ein wunderbarer Anblick Jugocaptan ist ein wunderbarer Anblick Jugocaptan ist ein wunderbarer Anblick Jugocaptan ist ein wunderbarer Anblick Jugocaptan ist ein wunderbarer Anblick Jugocaptan ist ein wunderbarer Anblick Jugocaptan ist ein wunderbarer Anblick Avatar von Jugocaptan
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    Was wolltest du jetzt eigentlich mit dem aufwendigen Gekreuze aus alten Dachlatten?
    Gruß aus Wien oder Tulln
    Peter

  2. #72
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    Hi,

    steht in#67 bzw #68.
    So auswendig war das eigentlich gar nicht ��

  3. #73
    Obermaat Jugocaptan ist ein wunderbarer Anblick Jugocaptan ist ein wunderbarer Anblick Jugocaptan ist ein wunderbarer Anblick Jugocaptan ist ein wunderbarer Anblick Jugocaptan ist ein wunderbarer Anblick Jugocaptan ist ein wunderbarer Anblick Jugocaptan ist ein wunderbarer Anblick Avatar von Jugocaptan
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    Wieviel Wölbung hat jetzt eigentlich das äußere Laminat außen, hast du das schon mit einer geeigneten Latte festgestellt?
    Gruß aus Wien oder Tulln
    Peter

  4. #74
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    Aussen ist es plan.
    Ach ja - ich meinte natürlich "So aufwendig war es nicht" und nicht "so auswendig..."

  5. #75
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    Zitat Zitat von shakalboot Beitrag anzeigen
    Hallo Markus,
    sicher gibt es im Epoxi Bereich fertige Kleber und Spachtel, aber durch einfache Zugabe von Füllstoffen (siehe Aufstellung bei HP textiles) läßt sich jede Art von Kleber und Spachtel mit genau der Viskosität herstellen, die man eben gerade braucht und als Basis dient eben das Laminierharz, was man sowieso schon vorrätig hat.
    Um gerade solche Differenzen, wie an Deinem Spiegel auszugleichen, kannst Du als Füllstoff auch Sägespäne verwenden. Die Viskosität dieses Spachtels ist dann schnell mit Microballons oder Thixotropiermittel eingestellt. D.h. der Spachtel soll sich verziehen lassen, ohne zu klumpen, darf aber auch nicht ablaufen....und genau das kann man bei Fertigspachtel nicht unbedingt erwarten zumal das Fertigzeug unverhältnismäßig teuer ist.

    In Deinem Fall würde ich die Spachtelmasse auf den Spiegel vollflächig aufziehen, mit einem breiten Spachtel oder einer Kartätsche, die so breit, wie der Spiegel hoch sein sollte, abziehen.
    Ich würde jetzt noch ein Sicherheitslaminat aus 2 x 300g/m² biax Glasgelege auflaminieren und gleich ca. 20cm bis in die Bordwand und wenn möglich auch in den Bereich des Schiffsboden hinein laminieren.
    Das Spiegelbrett bekommt auch einen Kleberauftrag (mit 3-5 Zahnspachtel aufziehen) und wird unmittelbar eingeklebt, sozusagen naß in naß.
    Vorteil von Epoxi ist, daß der Kleber fast nicht schrumpft, d.h. es zieht keine Hohlräume!
    Ist die Spiegelplatte verspannt, kannst Du mit dem selben Spachtel die Randbereiche zur Bordwand und Schiffsboden füllen.
    Wenn die Verspannung raus ist, würde ich noch zwei Lagen 300er Glasgelege auf die Spiegelplatte laminieren und auch hier wieder bis in die Bordwand und Schiffsboden, aber hier nur noch 15 cm.
    Soll nun weiter aufgebaut werden, wäre das Auflaminieren von Abreißgewebe sinnvoll.
    Hallo Jens,

    den Beitrag hatte ich ganz übersehen - super!
    Wie viel Zeit hat man eigentlich bei Epoxy in etwa von Zugabe/Mischen mit Härter und einsetzen der Aushärtung?

    Zurück zu deiner Vorgehensweise - stimmt die Reihenfolge? Nicht zuerst die 2 Lagen Gewebe, dann der Kleber/Füller?

  6. #76
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    Moin Markus,

    Bei 20 - 22°C hast Du bei dem, von mir genannten Epoxi eine Topfzeit von 40 min.
    Topfzeit ist die Zeit vom Anmischen bis zur Gelierung. Diese Zeit wird vorrangig von den Verarbeitungstemperaturen beeinflußt. Zeitverkürzend wirken aber auch die Füllstoffe, d.h. die Topfzeit wird kürzer.
    ....und ganz wichtig!!! der angerührte Spachtel muß so schnell wie möglich flach ausgestrichen werden, denn in engen Anmischgefäßen steigt die Temperatur und die Topfzeit wird schnell ganz kurz und es kann verdammt heiß werden (z.B. 300gr in einer Spritztüte ist mir nach 20min so heiß geworden, daß ich mir die Finger verbrannt habe)
    ist aber der Spachtel auf dem Spiegel mit 8-10mm Dicke aufgetragen, besteht die Gefahr nicht, Du solltest bis 30 min Zeit haben. Auch kannst Du zwei Mischungen machen, wenn die erste nicht die volle Dicke erreicht.
    Warum meine Reihenfolge....
    Eigentlich egal, es ist nur ein Sicherheitslaminat, aber laminierst Du das zuerst auf den alten Spiegel, kann es passieren (...es wird passieren!), daß sich dieses Laminat beim Spachtelauftrag verschiebt, zumal es zwei Lagen sind.
    Sinn dieses Sicherheitslaminats ist, daß das neue Spiegelbrett eine Kraftschlüssige Verbindung zu den Bordwänden und Schiffsboden erhält (Zug- und Druckkräfte am Spiegelbrett).
    beste Grüße Jens

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  7. #77
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    Ok, das hat ne Logik. Und da ich, im Gegensatz zu Polyester, nicht an einem Tag das Laminat auflegen kann um am nächsten Tag gemütlich den Füller aufzutragen und die Platte drauf zu kleben, da es anschliessend wieder angeschliffen werden müßte (oder Abreissgewebe), muss ich das also mehr oder weniger durchziehen - ansonsten ist es ähnlich wie Poyester von den Zeiten und vom Verhalten (Temperatur) her.

    Jetzt ist der komplette Arbeitsgang - Füller auftragen, 2 Schichten Gewebe, dann die Platte drauf wuchten, verspannen - insgesamt ja nicht mal eben in ner halben Stunde erledigt. Heisst, der Füller wird nochmals angedrückt, obwohl er schon im Aushärtungsprzess ist... bedenklich? Ich arbeite generell gerne in Ruhe, ohne Hektik. Also lieber Stück für Stück. Man entwickelt eine gewisse Routine immer, jeweils zu Beginn - und der Spiegel ist nunmal der Beginn - ist alles immer etwas holprig, bis man wieder "drin" ist.


    Heute mal die alten Stringer unterm Boot rausgekramt und ausgemessen. Ausserdem die Höhe der Stehsitze gemessen, um anhand der Befestigungslöcher seitlich die Höhe der Bodenplatte zu berechnen unter Berücksichtigung der Tankhöhe (und Gegenkontrolle mit den alten Stringern).
    Das Gitter, welches ich zur Ermittlung des Luftspalts am Spiegel gebaut hab, ist hier ganz praktisch um auszumessen - Alles in allem ist nicht viel Spielraum zwischen Tankhöhe und vorgegebener Höhe aufgrund der Maße der Stehsitze. Gut - war zuvor ja auch nicht.
    Rumpf habe ich sowohl mit nem gerade Balken als auch optisch innen wie aussen auf Verzug kontrolliert (man weiß ja nie, wenn man innen alles rausreisst) - das passt, alles gerade (Boot ruht auf den Kielrollen und ist seitlich mit Auflagen abgestützt).
    Angehängte Grafiken

  8. #78
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    ...klar ist beim "ersten Mal" immer ein biss'l Lampenfieber dabei, aber so aufregend sind die Arbeiten nun auch wieder nicht.
    Sinn der "naß in naß Aktion" ist, daß das Spiegelbrett sich den Spachtel (wir bleiben mal bei dem Begriff...) "passend" drückt.
    Klar kannst Du die Arbeiten auf mehrere Tage verteilt ausführen, nur ob Du den ausgehärteten Spachtel so plan, wie das Spiegelbrett schleifen kannst, wage ich zu bezweifeln.
    Sinn der naß in naß Arbeiten ist außerdem noch, daß es nicht nur zur mechanischen Verklebung, sondern auch zur chemischen Verbindung kommt.
    Aber jetzt mal zum Umfang dieser Aktion..
    wie breit und wie hoch ist der Spiegel?
    Klar, muß man sich nicht unnötig Stress machen und kann am ersten Tag eine Art Grundlage (8mm Spachtel) auftragen...aber eben mit Abreißgewebe.
    Am nächsten Tag das Sicherheitslaminat und nun muß aber wieder Spachtel aufgetragen werden, damit das Spiegelbrett ohne Hohlräume verklebt werden kann. In dem Fall muß aber der Spachtel (hier mit der Funktion als Kleber) auf das Spiegelbrett.
    beste Grüße Jens

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  9. #79
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    Ne, schwierig ist es nicht - aber die Platte ist zB äusserst unhandlich und bis halt wieder die Routine drin ist...
    Ich hatte es eher umgekehrt angedacht. Zuerst die 2 Lagen Gewebe, dann am nächsten Tag "Spachtel" und Platte. Zuerst die Füllung machen, ist natürlich sinnfrei. Abreissgewebe benötige ich in dem Fall aber auch - geht das überhaupt auf Gewebe? Dieses anzuschleifen wäre kontraproduktiv, beschädige ich ja die Fasern.. Ausserdem will ich generell ein anschleifen später vermeiden, damit ich nicht wieder überall den Staub drin hab und alles putzen muss.

  10. #80
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    Dann mach es so herum, da gibt es keine zwingende Reihenfolge.
    Abreißgewebe funktioniert auch auf Glasgelege/gewebe. Es muß nur blasenfrei laminiert sein.
    Wenn Du dann das Brett einklebst, tränke es kurz vorher mit Epoxi. Trägst Du den Kleber so auf, zieht Dir das "trockene" Holz das Epoxi aus der Spachtelmischung.
    beste Grüße Jens

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