Marineparts24 - Bootsausrüstung, Bootszubehör, Yachtzubehör

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Thema: Heckspiegel erneuern

  1. #21
    Vollmatrose Tom2001 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre Tom2001 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre Tom2001 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
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    Guten Morgen zusammen, habe hier einen Auszug aus dem "oldieboote Forum" mal kopiert zum Thema Mahagoni und Matten kleben...

    Leider treten auch hier – allerdings nur bei sehr genauem Hinsehen sichtbare - Luftbläschen auf, was aber jetzt aufs Holz zurückzuführen ist. Mahagonie neigt einfach zum ausgasen. Läßt sich nach Angaben meines Fachberaters von West Systems dadurch verhindern, dass man das Holz vor dem Aufbringen der ersten Schicht erwärmt, so dass es sich während des Laminierens abkühlt (der Umgebungstemperatur anpasst) und nicht durch die exotherme Reaktion des Harzes erwärmt und ausgast.

    Gruss Thomas

  2. #22
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    Hallo Thomas

    Neben dem dort beschriebenen "Ausgasen" - was ja auch zu einem Oberflächenverlust und damit zu wenig Verbund führt - bewegt mich eigentlich mehr, ob das Harz denn überhaupt eine echte Verbindung mit der Holzoberfäche eingeht....
    Du hättest dann zwar einen feinen Überzug auf dem Holz - aber keine konstruktive Verbindung dazu - ergo keine kraftschlüssige Verbindung von Heck und Spiegel.
    Vielleicht solltest Du beim klassischen Aufbau mit Holz - so, wie es bisher ausgeführt war bleiben.
    Gruß Norbert
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  3. #23
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    Hallo Thomas,

    Du schreibst, Dein Boot besteht aus Bootsbausperholz, welches im Compositverbund mit Epoxidharz und Glasgewebe gebaut wurde. Demzufolge war sicher der Spiegel auch aus Bootsbausperrholz.
    Der sogenannte Rahmen, vor dem Spiegel diente beim Bau des Bootes der Formgebung der Bordwände und der "symetrischen" Einhaltung der Kimmung und daran war letzendlich der Spiegel verschraubt/verklebt.
    Das Boot wurde im sogenannten "Ply on frame"-Verfahren hergestellt, dazu wird ein Rahmen (frame) aus SPanten Kiel und Kimm/inneren Wegern gebaut, auf daß die Planken und Schiffsboden aufgeklebt werden.
    Man kann nun den Rahmen oder besser letzten Spant erneuern und wieder einbauen, oder eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Spiegel und Seitenwänden und Schiffsboden mit Hilfe von Hohlkehlen und entsprechenden Laminaten vom Spiegel in die Seitenwände/Schiffsboden realisieren.

    nun erstmal eine Frage; war der Spiegel leicht gekrümmt, oder gerade?
    Davob hängt ab, ob Du den Spiegel am Boot (wenn ergebogen war) oder außerhalb (wenn gerade war) "zusammenklebst".

    Der Aufbau des neuen Spiegels sollte in jedem Fall, wie Walter es empfiehlt, aus mehreren Lagen Sperrholz mit Zwischenlagen aus GFK erfolgen.
    Es ist nicht zwingend notwendig, dafür Mahagoni oder Lerche zu verwenden, eigentlich reicht dafür auch Bootsbausperrholz, denn er wird ja komplett in Epoxi/Glasgewebe einlaminiert.

    Ich habe damals für die Spiegelsanierung meines Ibis drei Lagen 10mm Sperrholz aus Seekiefer verwendet; das ist etwas beständiger gegenüber Feuchtigkeit - und 30mm + GFK Zwischenlagen und ein abschließende Lage Mahagonie (5mm) sollten für 50 PS ausreichend sein. ( Spiegelknie und seitliche Krafteinleitung erkläre ich noch)

    Wenn es Dir um die Mahagoni-Optik des Spiegels geht; wie gesagt eine dünne Platte Mahagonisperrholz kann man zum Schluß auf den fertigen Spiegel aufkleben.

    Meine Empfehlung wäre jetzt, für den Aufbau des Spiegels erstmal eine Schablone vom "alten" Spiegel zu fertigen. Dabei auch gleich die Absenkung der Spiegeloberkante für die Motorwanne mit ausschneiden.

    Die erste 10mm Sperrholzplatte (Seekiefer oder Okume') sollte so paßgenau sein, daß sie bündig zwischen die Seitenwände paßt und auch der Schiffsboden bündig anliegt.

    Hierbei aufpassen, daß das Boot beim Anpassen fest arretiert ist und es sich nicht verdrehen kann (oder schon verdreht ist), denn Du hast den Spiegel entfernt, der achterlich alle Winkel, wie Kimmung und Aufkimmung am fertigen Boot fixiert.

    Diese Platte wird mittels Epoxikleber eingeklebt.
    Mittels Schnellbauschrauben wird die Platte durch die Seitenwände und Schiffsboden fixiert - wenn der Kleber sich nocht minimal mit dem Fingernagel eindrücken läßt sollten die Schrauben wieder raus - oder Du muß sievorher einwachsen, damit das Epoxi nicht so stark haftet.

    ZUm Kleber: ich stelle mir den Kleber selbst mit fplgendem Mischungsverhältnis her.
    Epoxidharz und Härter entsprechend mischen, sodaß z.B. 250 Gramm fertiges Gemisch entstehen,
    Dazu gibst Du 10 % Gewichtsanteile Baumwollflocken (also 25 Gramm) und wiederum dazu 8% Gewichtsanteile Microballons (also 22 Gramm).
    Das vermischst Du ordentlich mit Akkuschrauber und "Flügelmischer" und gibst die Masse in einen Spritzbeutel.
    der wird oben zugedreht (ich verschließe die immer mit einem Stück Draht) und von der Spitze ca. 10mm abschneiden.

    Jetzt kannst du eine ordentliche Kleberaupe auf Seitenwände und Schiffsboden aufziehen.
    Nun wird das Spiegelbrett eingesetzt und fixiert. Zum ersten Arretieren reicht ein 50mm breites Malerkrepband.
    Sitzt das Brett, kannst du die Schrauben eindrehen, damit die Seitenwände und Schiffsboden ordentlich am Spiegelbrett anliegen.
    Herausquellender Kleber wird umgehend mit einem Spatel aufgenommen und innen zwischen Spiegelbrett und Seiten wänden verstrichen.
    Mit dem Spritzbeutel wird nun innen eine Raupe gezogen, die mit dem Spatel zu einer Hohlkehle geformt wird.

    Wenn du jetzt noch Kraft, Zeit und Lust hast, kommt die erste Lage Glasgewebe oder Gelege auf die Spiegelplatte.

    ....es geht gleich weiter, auch mit ein paar Skizzen - aber ich muß erstmal Mittagesen - Mahlzeit
    beste Grüße Jens

  4. #24
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    Hallo Jens ,danke für die ausführliche Beschreibung . Platten und Material zum Kleben habe ich besorgt. Warte jetzt mal auf Deine Skizze damit ich das alles richtig verstehe.
    Achso der Spiegel hatte eine Neigung vorher. Die habe ich mir mit einer Schmiege abgenommen und auf meine Unterlage übertragen. Das Heck habe ich mit einem Spanngurt vorher gesichert ,bevor der Spiegel und Rahmen entfernt wurden.....

    Gruß Thomas

  5. #25
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    Zitat Zitat von sunni Beitrag anzeigen
    Hallo Thomas

    Neben dem dort beschriebenen "Ausgasen" - was ja auch zu einem Oberflächenverlust und damit zu wenig Verbund führt - bewegt mich eigentlich mehr, ob das Harz denn überhaupt eine echte Verbindung mit der Holzoberfäche eingeht....
    Du hättest dann zwar einen feinen Überzug auf dem Holz - aber keine konstruktive Verbindung dazu - ergo keine kraftschlüssige Verbindung von Heck und Spiegel.
    Vielleicht solltest Du beim klassischen Aufbau mit Holz - so, wie es bisher ausgeführt war bleiben.
    ...nicht ganz richtig Norbert, ...das Ausgasen passiert immer und Epoxidharz ist die idealste Art mit Holz eine kraftzschlüssige Verbindung herzustellen. Bei "West-System" ist das mal ausführlich erläutert worden (ich finde leider den Link im Moment nicht).
    Beim normalen Auftrag von Epoxi auf Holz sollten die Umgebungstemperaturen beachtet werden, denn wenn ich vormittags Epoxi auftrage und die Temperatur de gesamten Materials steigt an (bis in die Mittagszeit) kann es zu Bläschenbildung kommen, da die Luft sich durch die steigende Temperatur aus dehnt.
    Also empfiehlt es sich in den Nachmittag hinein zu arbeiten, wo die Temperaturen wieder sinken, d.h. das Ausgasen ist rückläufig. man kann aber auch die Oberfläche erwärmen, damit die Bläschen austreten und platzen, bevor das Epoxi die "Oberfläche schließt".
    Für die normal Verarbeitung von Epoxi am Spiegel ist das unerheblich.
    epoxi "kriecht" so tief in die Holzporen ein, daß es eine kraftschlüssige Verbindung gibt (moderne Polyesterharze sind dem schon sehr nahe!!)
    Da aber Epoxidharz sehr UV empfindlich ist, ist es als Endversiegelung auf dem Spiegel ungeeignet....aber dazu komme ich noch, wie die "Mahagoni-Optik" hinten auf dem Spiegel erhalten bleibt.
    beste Grüße Jens

  6. #26
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    Zitat Zitat von shakalboot Beitrag anzeigen
    ...nicht ganz richtig Norbert, ...das Ausgasen passiert immer und Epoxidharz ist die idealste Art mit Holz eine kraftzschlüssige Verbindung herzustellen.
    Hallo Jens

    Klasse - wieder was dazugelernt

    Und Thomas wird sicher auch über Deine Aussage erfreut sein.
    Bin wirklich gespannt, wie es mit der Renovierung des Bootes weitergeht.
    Und nix für ungut Thomas - wollte Dich nicht verunsichern!
    Gruß Norbert
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  7. #27
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    Zitat Zitat von Tom2001 Beitrag anzeigen
    Hallo Jens ,danke für die ausführliche Beschreibung . Platten und Material zum Kleben habe ich besorgt. Warte jetzt mal auf Deine Skizze damit ich das alles richtig verstehe.
    Achso der Spiegel hatte eine Neigung vorher. Die habe ich mir mit einer Schmiege abgenommen und auf meine Unterlage übertragen. Das Heck habe ich mit einem Spanngurt vorher gesichert ,bevor der Spiegel und Rahmen entfernt wurden.....

    Gruß Thomas
    ...die Neigung ist richtig, die sollte ca. 12,5° betragen.
    ...kurz zur Erklärung: die Kiellinie wird als Waagerechte angenommen, ein senkrechter Spiegel würde darauf 90° stehen - von dieser Senkrechten sollte dein Spiegel nun 12,5° geneigt sein ( die meißten modernen Außenborder sind mit ihrem Motorbracket auf diese "internationalen" 12,5° eingestellt.)
    Ich meinte eigentlich, ob Dein Spiegel von oben gesehen eine gebogene Form hatte, oder ob die Verbindung von der Steuerbord - zur backbordseite geradlinig war?

    ...für den allgemeinen Aufbau des Spiegels gucke mal bitte in meinen Trööt im Nachbarforum.

    für die Skizzen brauch ich noch etwas Zeit - sorry
    beste Grüße Jens

  8. #28
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    Hallo Jens, zum erhalten der Mahagoni-Optik kommt natürlich 2 K Lack über das Epoxy. Nachdem abwischen (Aminoröte) kommen 4 Schichten Epifanes PP-Lack klar und 3 Schichten PU-Lack klar mit UV-Filter rüber.

    Gruß Thomas

  9. #29
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    Hallo Jens, gebogen würde ich das nicht nennen. Läuft eicht abfallend nach aussen zu den Seiten. Hoffe das Du das Meinst

    Gruß Thomas

  10. #30
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    Hallo Thomas,

    hier mal die kurze Fortsetzung...
    mit gebogenen Spiegel meinte ich wie auf Bild 1 dargestellt.


    Den pinzipiellen Aufbau hab ich Dir mal in Bild 2 dargestellt.

    Als Zwischenlaminat würde ich das hier nehmen.

    da schlägst Du zwei Fliegen mit einer Klappe...Du hast im Laminat Glasmatte (was sich allein nicht oder nur schwer mit Epoxi verarbeiten läßt) ...und die Kombination mit Rowinggewebe und die Glasstärke ist ausreichend (für 50PS)
    ...stör Dich nicht an der "Kanalsanierung" - das ist auch für uns gut - das wird richtig stabil!!

    Als abschließendes Außenlaminat auf dem Mahogoni - das hier.

    ...muß leider zu eine Familienfeier...deshalb morgen mehr.
    Angehängte Grafiken
    beste Grüße Jens

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