Marineparts24 - Bootsausrüstung, Bootszubehör, Yachtzubehör

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Thema: ECO 68 - die Entstehung eines Hausboot-Katamarans

  1. #71
    Maat FAC befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    So, hallo an alle. Kreuzfahrt is rum, hier kommen die Infos, wie bei Chris schon reingesetzt.

    @ Bernd. Die Techdokus, Materialien kommen von vonderlinden - Ihr müsst aber speziell nach vdl composites fragen oder www.vdlcomposites.com vorab nutzen.
    @ Roland. Die technische Doku sagt: mit allen gängigen Harzsstemen und Prozessen verarbeitbar.

    @ Jens: Der Ingenieur heißt Guido Floren. Mehr unter fmt-kempen.de.
    Die Verbundplatten werden angeboten für Marine, Windräder, Bau, Industrie und Militär.
    Diab in Schweden ist der Hersteller. http://diabgroup.com/en-GB/Markets/Marine Balsa gibts dort auch.

    Wir können uns ja mal zusammen telefonieren. Würd mich gerne zusammenschließen. Vielleicht macht Chris auch mit.

    Also bis dann

    Good night. Felix

  2. #72
    Bootsmann shakalboot genießt hohes Ansehen shakalboot genießt hohes Ansehen shakalboot genießt hohes Ansehen shakalboot genießt hohes Ansehen shakalboot genießt hohes Ansehen shakalboot genießt hohes Ansehen shakalboot genießt hohes Ansehen shakalboot genießt hohes Ansehen shakalboot genießt hohes Ansehen shakalboot genießt hohes Ansehen shakalboot genießt hohes Ansehen Avatar von shakalboot
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    Einen schönen Sonntag Nachmittag allerseits,

    ich möchte mal meinen Trööt so langsam auf den neuesten Stand bringen, obwohl bautechnisch, durch Kälte bedingt, eigentlich nichts passiert ist.

    ..aber in der Planung ist so einiges passiert.
    Es ist nun doch etwas schwerer in zwei Foren zu berichten, aber ich wll es mal grob zusammenfassen:

    Im Elektromodus wird der CAT von zwei Elektroaußenbordern Haswing Protruar 2.0 angetrieben. Gespeist werden die aus einer Akkubank 24 V 204Ah, bestehend aus zwei dieser Akkus.

    Es macht keinen Sinn stärkere Motoren zu verwenden, denn selbst die beiden Protruars werden nur auf halber Leistung gefahren.

    Der Grund dafür liegt in der "beschränkten" Möglichkeit der Nachladung der Akkubank.

    Für den Tagesbetrieb (vorrausgesetzt es ist Sonne) wird das eine PV Anlage mit 1200Wp übernehmen.
    Das sind 8 semiflex Module, je 150Wp, die an guten Sommertagen bis zu 4800 Wh erzeugen können.

    Ich möchte jetzt nicht unbedingt die Diskussion aus dem BF hier weiter führen, daß "China.Module" ja auch nicht schlecht sind und daß verklebte Module einen Leistungseinbruch bei hohen Temperaturen haben....

    sicher ist das nicht die optimalste Variante, aber die Module sind von einem deutschen Hersteller (deswegen auch das Gesamtpaket mit den Akkus), der schon 10 Jahre Garantie auf 80% der Leistung gibt und 5 Jahre Produktgarantie.
    Desweiteren haben diese einen bedeutend höhere Temperaturkoeffizienz als "einfache" Module. Bei 80°C Modultemperatur hat dieses Modul noch 112,8 Wp!!

    Auch liegt der Zellenwirkungsgrad über 21%.
    Da ich keine Gestelle für eine Hinterlüftung eventuell gerahmter Normalmodule auf das Dach bauen will (das Gesamtgewicht vergleichbarer Normalmodule wäre ohne Montagematerial über 90 kg!!) bleibt mir nur diese Option.
    Es gab auch die Idee mit einer Wasserkühlung, die ich aber vorerst verworfen habe.

    Sicher kann man am Abend einer Fahrt eine Marina mit Landstrom aufsuchen...wenn aber in der Saison alle "Zapfstellen" belegt sind oder gar keine da sind...

    dafür bekommt der CAT noch einen Moppel.

    Das ist ein kleines Aggregat - bestehend aus einem Viertaktbenzinmotor und einer 24 V 100 A Lichtmaschine.

    ...warum so und nicht mit einem 230V Inverteraggregat und passendem 24V Ladegerät?

    Erstens ist mir das ein zu großer Umweg - über 230V.
    Zweitens sind 100A Ladegeräte und Aggregate die diesen Strom liefern sauteuer und schwer.
    Es müßte mindestens so ein Ladegerät und so ein Inverter sein.
    -warum muß es 100A sein???

    Da ich keine Lust habe, am Abend in einer ruhigen Bucht oder Marina(ohne Strom) mich und meine Nachbarn mit dem Geknatter des Notstromers zu nerven, starte ich den Moppel schon während der Fahrt.
    100A ermöglichen eine Weiterfahrt (beide Motoren ziehen max. 80A...bei Halblast 40A) und ein Laden ist gleichzeitig möglich.

    So komme ich mit "nahezu" voller Akkubank zu meinem abendlichen Ruheplatz.

    Über den Zusammenbau des Moppels werde ich noch berichten.

    p.s. ein "normales 24V Ladegerät wird natürlich auch an Bord sein, denn Landstrom ist ja doch ziemlich verbreitet!!


    ...so, was gibt es noch Neues...

    ach ja, die Heizung falls es im Spätsommer doch mal etwas kälter wird.

    Ich habe ich mich so´n bissl nach einer Dieseheizung umgeschaut...
    denn Holz für´s Holzöfchen mitschleppen ist ja auch doof und welches am Ufer sammeln...ach nöö
    -also Ölofen.

    Jat - und klar für den maritimen Bereich gibt es da auch was.
    Ölofen der Firma Refleks....
    beim Preis wollte ich die Seite gleich wieder wegklicken - aber halt...die funktionieren doch genauso, wie die Feldheizer...nur wird da die Luft von außen angesaugt.

    Und da fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren...mein Schwager hatte damals in den 90ern so einen Ölofen im Wohnzimmer.

    Kurze Recherche und siehe da - ein Wamsler Ölofen

    und genau an dieser Stelle fragte ich mich, ob die Differenz von 911 € nur durch den Zusatz maritim, also für "die Schifffahrt entwickelt" zustande kommt - zumal da ja noch nicht mal ein Tank dabei ist...
    denn da wird gleich nochmal mit 323 € zugeschlagen
    macht zusammen - 1473 €

    gut, das Teil ist aus Edelstahl ...und was der schönste Satz ist:

    "...Alle Öfen sind mit einem bewährten Schiffs - Ölregler ausgestattet, der eine einwandfreie Funktion des Ofens bei bis zu 15° Schräglage und eine hohe Betriebssicherheit gewährleistet..."

    Diese Regler (DVR VR 5) sind dieselben, wie sie auch bei den Wamsler Ölöfen verwendet werden - auch die haben eine Kippsicherung, die bei etwa 15° die Ölzufuhr abschaltet... und in gewöhnlichen Wohnzimmern ist die christliche Seefahrt sicher ganz weit weg .

    ...was nun

    ...seit ein paar Tagen steht nun in meiner Werkstatt ein solcher "Wamsler Ölofen" mit eben diesem Regler und(!!) einem 10 Liter Edelstahltank

    bei ebay für ganze 99 € erworben...ja und der macht richtig warm!!!

    Der wird für das Boot noch etwas umgebaut. Der Tank kommt außerhalb der Kabine und somit wird der ganze Ofen nur 380 mm breit. Als Front bekommt er ein moderneres Edelstahlblech.

    Auf der Rückseite hat das Öfchen den Ansaugschacht (mit integriertem, automatischem Verbrennungsluftbegrenzer), so daß die Verbrennungsluft von außen "gezogen" werden kann.

    ...also Frischluft von außen, Kippsicherung, geschlossener Brennraum, Abgas nach draußen - perfekt


    p.s. die Wamsler Ölöfen verbrennen im normalen Wohnbereich auch die Raumluft, aber der Anschluß an Außenluft ist problemlos möglich.
    und ja, ich muß auch Öl bunkern, aber für vergleichsweise 25 kg Öl habe ich es 82 Stunden warm....das schaffe ich mit 11kg Gas nicht.

    ..der Ölverbrauch ist für ~88m³ Raum gerechnet, meine Kabine ist ~19m³...da wird es wohl auf der kleinsten Stufe ausreichend warm.


    Das soll´s für heute an Neuigkeiten gewesen sein; der eine oder andere hat es vielleicht im BF schon mitgelesen...es geht da derzeit um die Beschattung der Module auf dem gewölbten Dach des CAT...aber dazu später hier mehr. Ich will mir da erst noch ein paar Informationen beim technischen Mitarbeiter der Fa. Offgridtec einholen.
    Angehängte Grafiken
    Geändert von shakalboot (11.03.2018 um 16:15 Uhr)
    beste Grüße Jens

  3. #73
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    einen schönen guten Morgen,

    so, nachdem ich Spinnweben und beginnende Patina von meinem Trööt entfernt habe, soll es hier auch mal ein bischen weitergehen.

    ...doch zunächst ein kleiner Rückblick zu Beitrag #1

    Zitat Zitat von shakalboot Beitrag anzeigen

    ... habe ich den CAT gleich nochmal "gestretcht". Alo wurde aus ECO 62 mal eben mein ECO 68.
    Es war eine Längenskalierung um 10%, die vom Konstrukteur ebenfalls "abgesegnet" wurde.

    Ich hatte dabei schon Walters Gedanken im Hinterkopf...da noch zwei Konsolen dranzubauen, also habe ich den CAT gleich vor Baubeginn um 68 cm verlängert.
    Nach dem Bau des ersten Rumpfes mußte ich leider feststellen, daß es Probleme mit dem Gesamtgewicht geben wird (...ist mit dem Konstrukteur bereits geklärt; siehe auch Beitrag #44), die zwar kaum Einfluß auf die Nutzung des ECO-CAT haben werden, aber bei etwas zügigerer Fahrt - über 20 km/h - kann es passieren, daß die etwas tiefer eintauchenden Rümpfe hinter ihren Spiegeln sogenannte Wirbelschleppen erzeugen.
    Unter Umständen können diese "Wirbelschleppen" eine enorme Bremswirkung haben...

    deswegen - so nun lacht bitte nicht!! - habe ich dem CAT ebenfalls wieder Konsolen verpaßt.
    Ja, Walters Ideen sind nun auch hier integriert ( an der Stelle nochmal Danke an Walter für das Feedback im Hexleintrööt);
    ich müßte als den CAT schon wieder umbenennen in "ECO 75"

    Durch die "Konsolen" ( im anderen Forum habe ich die Verlängerungen "Schwänzlein" genannt) wird die gekrümmte Kiellinie, ebenso die Kimmweger weiter nach oben geführt und der "neue" Spiegel liegt nicht mehr so tief im Wasser;
    zumal durch die 475 mm Verlängerung auch noch etwas Auftrieb dazu kommt.

    Wer jetzt heimlich mitgerechnet ist bei einer Länge von ~ 7275mm - richtig!, denn, wie es schon im Signaturbildchen zu sehen ist, habe ich dem CAT noch einen Bug verpaßt, in dem der Anker seinen Platz finden wird.
    Zusätzlich überdecken die Badeplattformen an den Spiegeln der Rümpfe die Elektroaußenborder (wenn damit gefahren wird)...
    somit wird der ECO CAT eine Gesamtlänge von ~ 7500 mm haben.

    Im anderen Forum gab es auch die Diskussion, daß der CAt stabiler gerade ausläuft, wenn sogenannte "Skegs" oder auch Finnen an den Rumpfenden montiert sind.

    Das wurde auch durch andere CAts dieser Größe bestätigt, wo diese Finnen ebenfalls nachgerüstet wurden.
    Da ich aber ein trailerbares Hausboot bauen will, könnten diese Finnen beim slipen stören, bzw. bei Grundbrührung kann es zu bösen Schäden kommen...

    also habe ich kurzerhand die Finnen klappbar gemacht.
    Durch mein zusätzlich angebautes "Schwänzlein" kann ich diese Variante gleich mit einbauen, ohne den Kiel des fertigen Rumpfes einschneiden zu müssen.

    Die Finne befindet sich in einem separaten Finnenkasten (eine Art Schwertkasten), der, wie auch die Finnen selbst aus GFK-Plattenmaterial bestehen.
    Das ist, mit Phenolharz verpreßtes Glasgewebe - deshalb braun - ( die Schnittkanten sind dann mit Epoxi versiegelt!!)


    Die Rümpfe bekommen ebenfalls einen 30mm Spiegel (innen 10 mm Seekiefer, 10mm CFK Sandwichplatte, außen 10 mm Seekiefer)

    Für die kleinen Elektroantriebe ist die Dicke von 30mm nicht nötig, aber vielleicht entschließe ich mich eines Tages, zwei Verbrenner-AB anzubauen - also hinter jeden Rumpf einen - dann sind schonmal die stabilen Spiegel dafür da.


    p.s. es folgen noch mehr Bilder...
    Angehängte Grafiken
    beste Grüße Jens

  4. #74
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    ...Fortsetzung...


    Der sogenannte Schwertkasten könnte ja nun Wasser von unten in die letzte Kammer (Schwänzchen) des Rumpfes einleiten...

    aber die Oberkante des Kastens steht 155 mm über der Wasserlinie. Außerdem endet die Oberkante des Kastens in einer Platte,
    die diese letzte Sektion abdeckt, so daß links und rechts neben dem Schwertkasten je zwei Auftriebskörper entstehen
    (siehe oberen Beitrag, Bild 2 und 3, die blaue Linie - darüber ist das Lenkgestänge für den AB).

    Die Abdichtung des Finnengelenks ist unten im Bild zu sehen.
    Schwappt also mal etwas Wasser durch den Schwertkasten nach oben, kann es problemlos durch den Schwertkasten wieder ablaufen, es wird maximal das Lenkgestänge etwas naß - ist aber aus VA

    p.s. vielleicht noch ein-zwei Worte zu den Klappfinnen...

    in den Bildern sind grüne und rote Linien an der Finne zu sehen.
    ..klar, das sind Polyesterschnüre, mit denen die Finnen bewegt werden.
    Holger aus dem Nachbarforum machte den Vorschlag, die Finnen mittels Gummischnur (rot) als Aufholer und mit Polyesterschnur (grün) als Niederholer zu bewegen.

    Die Niederholerschnur wird mit sogenannten "Auto-Release Klemmen" gehalten. Läuft die Fine gegen Hindernis, lösen die Klemmen die Schnur und die Aufholer-Gummischnur zieht die Finne in den Kasten.
    Ist das Hindernis passiert, brauch ich die Finne nur mit der Niederholerschnur(grün) wieder ausklappen und die Schnur in der Klemme arretieren.

    Als letztes Bild mal ein Eindruck von der Länge des aktuellen Rumpfes.
    Angehängte Grafiken
    Geändert von shakalboot (09.06.2018 um 08:30 Uhr)
    beste Grüße Jens

  5. #75
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    Guten Morgen allerseits,


    so - im Moment ist mir gerade mal die Lust am S C H L E I F E N vergangen
    ...ne, ne - es ist nur das Schleifpapier zu Neige gegangen, da ich nebenbei auch am Hexlein arbeite (...schleife...) und ich hatte vergessen Nachschub zu bestellen.


    Also habe ich kurzerhand den Moppel fertiggestellt, also den mechanischen Teil.
    Die Halterung und Spannvorrichtung für die Lichtmaschine am Rahmen angeschweißt.


    ...kurzer Startversuch:


    https://youtu.be/cFh7H5qqHwU






    - läuft !


    Nun muß die 24V Technik noch installiert werden, d.h. ich brauch zunächst 24V als Erregerspannung, damit der Generator (Lima klingt zu "einfach") am "B+" Anschluß auch 24V liefern kann.
    beste Grüße Jens

  6. #76
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    Ist die Drehzahl an der Li... äh... an dem Generator ausreichend dass er volle Leistung abgibt?

    Oft reicht eine Glühbirne um die Erregerspannung durch zu schicken...
    Gruß Olli

    Fühl Dich dort wohl wo Du bist, fühlst Du Dich dort nicht wohl, sei nicht dort.

  7. #77
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    Guten Morgen Oli,

    Im "Vollgasbetrieb" dreht der Motor mit 3600 1/min, ich habe eine Übersetzung von 1 : 1,5 zum Genarator, so daß der mit 5400 1/min dreht.

    Ich habe jetzt leider nicht die aktuelle Kennlinie meines Generators vorliegen, nur die eines baugleichen

    und da kann der Generator bereits bei 1500 1/min 54 A liefern, bei 6000 1/min 105 A.


    Der Antriebsmotor hat bei 3600 1/min eine Leistung von 4,78 kW (6,5 PS) am Genearator können ~ 2,8kW abgenommen werden.

    Ich denke mal, das Übersetzungsverhältnis ist relativ ausgewogen, ohne den Antriebsmotor abzuwürden.

    Falls ich den Moppel in Verbindung mit den E-Antrieben ( pro Motor ca. 960 W) als "Hybridantrieb" betreibe ziehen beide Motoren ~80 A bei Volllast....müßte also funktionieren, ansonsten Halblast und die Akkubank kann auch noch was "abbekommen"

    ...bei voller Akkubank ist ja eigentlich die Belastung des Moppels auch nicht so groß, so daß der Bugmotor auch noch biss´l arbeiten kann...
    (...oder Denkfehler )
    beste Grüße Jens

  8. #78
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    Hallo Jens,

    gestern bin ich beim lesen auf folgenden Artikel aufmerksam geworden.
    Ich denke, das würde mit deiner ECO auch gehen! Finde es prinzipiell eine super Idee! Vielleicht als Anregung oder Ideen zu holen.

    Liebe Grüße

    Christian

  9. #79
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    Danke Christian,

    ja, die Informationen zu dem "Wassercaravan" kenne ich schon eine Weile. Hat in Vielem Ähnlichkeit mit dem ECO 62, was die Basisversion von Meinem ECO ist.

    ...Ich meine, den Katamaran einfach auf dem Trailer stehen lassen und ihn als Caravan zu nutzen, ist nun nicht die "Supererfindung"...
    Klar, wenn man das erstmal richtig publiziert, ist es eine Neuerung...

    aber das hatte ich sowieso vor, nur ist es die Frage, ob es alle Campingplatzvorschriften zulassen....
    Vielleicht bedarf es nur einer besonderen Eintragung in der Zulassung (in Deutschland ist ja so manches kurios, was Vorschriften angeht...)

    Der einzige Unterschied ist eigentlich nur die Höhe, wenn der CAT auf dem Trailer steht (Gesamthöhe 3080 mm) und somit muß man erstmal die Höhe des Tailers mit einer Leiter "erkrakseln", um dann über das Achterdeck in den Wohnbereich zu kommen.
    ..ja und eine Dachterasse haben dann auch die wenigsten Caravans...
    Ob ich mein Dach dafür nutze, weiß ich noch nicht...denn eigentlich ist da die Photovoltaik Anlage geplant.

    Was mir an dem Wassercaravan nicht gefällt, ist die Position des Steuerstandes, die mir zuweit weg vom Bug ist. Es ist zwar per Kamera ein Rundumblick möglich aber an Schleusenfahrten ist bei der Projektierung offensichtlich nicht gedacht worden.
    Der Bootsführer kann von seiner Position aus gar nix machen, denn er hat nur rechts ein kleines Fensterchen. Es sind also mindestens zwei weitere Personen nötig, die das Boot jeweils am Bug und Heck von Hand manövrieren können.
    Ich habe deshalb neben meinem Steuerstand eine Tür geplant, ebnso auf der Backbordseite, um somit gegebenenfalls allein agieren zu können, bzw mit einer Person auf dem Achterdeck.
    Durch die Tür habe ich komplett freien Blick auf der Steuerbordseite, gegebenenfalls auch auf der Backbordseite, da ich eine Art Fernsteuerung eingeplant habe.
    d.h. ich habe wie bei einem Modellboot eine Funkfernsteuerung, die ich an jede beliebige Stelle im Boot mitnehmen kann, ob aufs, Vordeck, oder Dach...egal,

    Ich habe mal noch ein paar Zeichnungen angehängt, wie meine Steuerstandposition ist und auchmal mein "toter Winkel" nach vorn!!
    Ja und als Gespann sieht das Teil dann schon gewaltig aus, zumal ich jetzt einen "kleineren" T5 als Zugfahrzeug habe.
    Wenn man ebenerdig vor dem Gespann sitzt und oben guckt jemand raus, wirkt das wie ein Caravan mit 1. Etage...

    Mein alter Ford Transit war zwar höher, aber mit 85PS hätte ich an Bergen aussteigen und schieben müssen
    Der CAT + Trailer wird zwar nur 1500 kg wiegen, aber der Unterschied 85 PS zu 135 PS dürfte zu Gunsten des T5 ausgehen (...biss´l mehr Drehmoment hat er auch bekommen )
    Angehängte Grafiken
    Geändert von shakalboot (03.08.2018 um 10:01 Uhr)
    beste Grüße Jens

  10. #80
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    ... das hier ist, so glaube ich, die ursprünglische, amerikanische Variante.
    Auf alle Fälle ist hier der Steuerstand besser positioniert.

    In dem Video ist die Weiterentwicklung des "Escape" zu sehen, wo ich einige Sachen abluchsen werde...
    Geändert von shakalboot (03.08.2018 um 11:27 Uhr)
    beste Grüße Jens

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