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Thema: ECO 68 - die Entstehung eines Hausboot-Katamarans

  1. #131
    Oberbootsmann Käpt'n Rook ist ein wunderbarer Anblick Käpt'n Rook ist ein wunderbarer Anblick Käpt'n Rook ist ein wunderbarer Anblick Käpt'n Rook ist ein wunderbarer Anblick Käpt'n Rook ist ein wunderbarer Anblick Käpt'n Rook ist ein wunderbarer Anblick Käpt'n Rook ist ein wunderbarer Anblick
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    Aha, dann bin ich mal gespannt auf deine Erfahrungen damit. Ich weiß nicht, ob meiner eine solche Einstellung am Vergaser vorgesehen hat, aber was du schreibst trifft auf meinen vom Verhalten her nicht zu. Ich hatte (zwar nicht schon nach einer Stunde) oft Probleme mit verrußten, nassen Zündkerzen und schlechtem Anspringen, wenn er dann mal aus war (z.B. Schleuse).
    Vielleicht kann deiner ja tatsächlich besser damit zurechtkommt - gönn´ ich dir.
    Liebe Grüße, Roland

  2. #132
    Bootsmann shakalboot genießt hohes Ansehen shakalboot genießt hohes Ansehen shakalboot genießt hohes Ansehen shakalboot genießt hohes Ansehen shakalboot genießt hohes Ansehen shakalboot genießt hohes Ansehen shakalboot genießt hohes Ansehen shakalboot genießt hohes Ansehen shakalboot genießt hohes Ansehen shakalboot genießt hohes Ansehen shakalboot genießt hohes Ansehen Avatar von shakalboot
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    Mahlzeit allerseits,

    also ich kann jetzt auch noch nicht genau sagen, wie sich der 40er Johnson aus dem Jahr 1971 mal an dem ECO machen wird.
    Mich beruhigt, daß er fachmännisch restauriert wurde und fehlerfrei gelaufen ist, mit dem Schrauber stehe ich in Kontakt, falls der Johnson kränkelt.

    Nun will ich ja mit Hausboot keine Rennen fahren, aber zügig sollte es schon vorwärts gehen.

    Ich hatte da mal vor langer Zeit eine Formel im Netz gefunden (läßt sich auch selbst ableiten...) um mal die "grobe" zu erwartende Geschwindigkeit zu ermitteln.

    V = n x p x 25,4 : 1000000 x 60 x 0,9 ( oder 0,8 - für 10% bzw.20% Schlupf)

    n = Propellerdrehzahl (oder Motordrehzahl : Übersetzung)
    p = Propellersteigung in Zoll
    ...der Wert 0,9 oder 0,8 steht für 90 oder 80% Wirkungsgrad der entsprechenden Rumpfform...Monohulls liegen da etwas schlechter, bei 60 - 70%.

    Die Getriebeübersetzung am Johnson ist 1:1,75

    Laut dieser Formel müßte sich der CAT bei einer Nenndrehzahl von 4500rpm und einem Prop mit einer Steigung von 5,5" um die 17 - 18 km/h bewegen (ideal 21,55km/h)

    bei halber Motordrehzahl sind wir dann bei ~ 8km/h.


    Ich hoffe, ich hae mich nicht verrechnet


    Dazu habe ich mal noch etwas weiter gesucht und diese Seite gefunden:

    Ich habe dafür mal die Nenndrehzahl (4500rpm) und die halbe Drehzahl bei dem 5,5" Prop eingeben.

    Rechner 5,5 Zoll 4500 rpm.jpg

    Rechner 5,5 Zoll 2250 rpm.jpg


    Auch habe ich mal den Prop mit 13" eingegeben....

    Rechner 13 Zoll 4500 rpm.jpg

    Rechner 13 Zoll 2250 rpm.jpg

    ...und da wäre ich bei Nenndrehzahl aber ordentlich zügig unterwegs.
    Ob die 41km/h erreichbar wären, glaube ich zwar nicht, aber um die 35 - 38 km/h sollte der 40 Ps Johnson schon schaffen, denn das Boot wiegt ja fahrfertig nur um die 1100 kg und !! ist ein Katamaran mit 60cm breiten Rümpfen.


    Also werde ich für die normalen Flußfahrten den Schubpropeller mit der 5,5" Steigung fahren - bin dann mit 3500rpm immer noch mit 13 - 15 km/h unterwegs.

    Für 6km/h müßte ich dann auf 1500rpm runter - und das könnte dem Motor auf Dauer nicht allzu gut tun.

    Da muß ich nochmal in Lübben nachfragen, ob er an seinem Spreewaldkahn unter dem Kiel eine "Eimerbremse" hatte.


    p.s. wer den Rechner mal probieren will; ... statt dem Komma einen Punkt setzen!
    beste Grüße Jens

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  3. #133
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    kleine Ergänzung,

    als ich noch den Evinrude 40PS Spendermotor gekauft hatte, gab es ja noch den 4-Blattpropeller dazu.

    Vierblatt Schubprop.jpg

    Als ich meinen Gesamtfundus von 5 Propellern mal durch gemessen hatte, war mir bei dem 4-Blatt Prop irgendwie ein Fehler unterlaufen...ich hatte da eine Steigung von 25,4" errechnet, deswegen war der sofort als Speedpropeller wieder in der Kiste gelandet.

    Bei genauerer Betrachtung war aber die Steigung gar nicht sooo steil...also nochmal Radius aufzeichnen davon 3/4 Kreis ermitteln. Vorderkante/Hinterkante Propschaufel übertragen -Winkel messen...und es waren 10,12"...geil also doch ein Schub-Propeller, der sogar bessere Werte hat, als der 5,5"er.

    Bei halber Drehzahl sind das so ~ 15 - 16km/h und bei Nenndrehzahl könnten da so um die 30 - 32km/h werden...oder auch 28 - reicht auch um auf Flüssen ordentlich voran zu kommen.

    p.s. Günter aus dem Nachbarforum hatte mich darauf aufmerksam gemacht, daß diese Berechnungen von der Realität abweichen...ja, ist klar, aber zu groben Orientierung reicht!

    Aber bis zu dem Testlauf läuft eben noch viel Wasser die Elbe rauf nach Hamburg...
    beste Grüße Jens

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  4. #134
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    Mahlzeit allerseits,

    ich will mich da mal wieder melden, bevor der Verdachts aufkommt..."ein Hausboot-Bauprojekt" endet mal wieder im niergendwo..."

    Also es wird eines Tages mit dem Bau des Brückendecks und dann dem Kabinenaufbau weitergehen...(daran halte ich ganz fest) - aber erst muß mein Rückenproblem etwas gemindert werden, Es sind 5 eingebrochene Wirbel, die mich z.Zt mächtig ärgern, aber ich bin guter Hoffnung - und dabei will ich es auch hier belassen. (bitte keine Mitleid-Posts)

    Wie gesagt, ich bin momentan körperlich etwas eingeschränkt, aber die alte Rübe hat noch genug Energie für verrückte Ideen.


    Als ich auf der Suche nach 9 meter langen Schalt (Gas/Schaltung) - und Lenkkabeln war bin ich vor dem "Sonderpreis" erschrocken. Da ist es ja billiger je zwei zu kaufen und die zu verbinden (...mit biss´l Gehirnschmalz geht das!)

    Dann ist mir aber beim Aufräumen in meiner Modellwerkstatt meine gute alte Funkfernsteuerung begegnet... 8 Kanäle, 2,4gHz Sendefrequenz (also keine störanfälligen Quarze, wie früher mehr) 8 kanal-Doppelempfänger.

    ....und da entand der Plan....
    der 40PS Johnson und der 55lbs Bugmotor werden F u n k f e r n g e s t e u e r t.
    d.h. Anlasen, Choke, Gas, Gänge schalten und Lenkung erfolgt per Fernsteuerung.
    Dewr Bugmotor, der nur im Hafen und in Schleusen oder engen Kanälen gebraucht wird, ist im Fahrbetrieb eingeklappt.
    Auch die Bedienung dieses Motors erfolgt F u n k f e r n g e s t e u e r t.
    Aus-und einfahren, Lenken um jeweils 180° und Fahrtregler Vorwärts und Rückwärts erfolgt per Funk.
    ...warum 180°... der Bugmotor arbeitet somit auch als "Bugstrahlruder"

    Im Großen und Ganzen ist die Idee schon in Zeichnungen gepackt und viele Teile dafür bereits auf dem Postweg...doch ich muß vieles erstmal noch etwas sortieren, um es verständlich zu posten....kommt also noch!

    anbei noch die ersten Bilder zum Schwenkvorgang des Bugmotors.

    Soweit ersteinmal ein Lebenszeichen von mir.


    p.s. ich habe gerade gesehen, daß die Bildauflösung nicht gerade hoch ist... deshalt mal noch ein Detailbild von dem Aufbau.

    Das sogenannte Lenkgetriebe wird von einem "high Torque Servo" (blau) bewegt, welches ein Drehmoment von 380kg/cm hat (ist etwas überdimensioniert ).
    Das gleiche Servo (grau) sitzt auch in der Hebemechanik. Der "Arbeitarm" des Servos hebt also den Bugmotor, der ~8kg wiegt, mit einer Kraft von 21,1kg...solllte also reichen.
    Ich habe aber trotzdem auf dem Servo noch eine Übersetzung von 1:1,83 geplant; Das Servo hat einen Schwenkwinkel von max.300°
    Das Servo dreht also mit 283,6° und durch die Untersetzung schwenkt der Servoarm (weiß) mit 154,76°.
    Angehängte Grafiken
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    • Dateityp: jpg 3.jpg (21,8 KB, 0x aufgerufen)
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    • Dateityp: jpg 6.jpg (26,4 KB, 2x aufgerufen)
    Geändert von shakalboot (13.05.2019 um 14:43 Uhr)
    beste Grüße Jens

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  5. #135
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    Hallo Jens,
    schön mal wieder ein Lebenszeichen von dir zu sehen und dass du den Kopf nicht unter den Arm trägst. Der Zustand deines Rückens klingt ja nicht gut. Die Art, damit umzugehen klingt aber ganz nach dir. Dann lass die praktische Seite deines Projektes einfach mal ruhen und kurier dich aus, soweit das geht. Ich wünsche dir gute Genesung.
    Liebe Grüße, Roland

  6. #136
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    Guten Morgeb allerseits,

    So, nun ist es mal langsam genug mit der Rumgammelei in irgendwelchen Krankenhausbetten, außerdem staubt mein Thread ja langsam ein.
    So 'ne Auszeit ist zwar mal ganz schön, nervt aber auf Dauer.
    Allerdings hat es auch Vorteile;
    so hatte ich Zeit,​ mir ausführlich Gedanken zu machen, wie ich die Rümpfe mit dem Brückendeck verbinde....
    ja, es geht wieder mal um das "Hohlkehlchen", also das Verbindungselement zwischen den Rümpfen und dem Brückendeck.

    Günter und Holger (aus dem Nachbarforum) haben ihre Hohlkehlchen durch Lamellieren von unterschiedlich hohen Leisten hergestellt und den 100er Radius mit Epoxi-Spachtel ausgeformt.
    Bei der Suche nach geeignetem Leistenmaterial fielen mir meine Dachlatten (24x48mm) in die Hände.
    Die jetzt in Lamellen zu schneiden, gefiel mir nicht.
    Also werde ich zwei zu einem Kantholz (48 x 48mm) zusammenkleben und 45° eine Ecke wegsägen.


    Aus einer weiteren Latte wird eine Dreiecksleiste mit 18° gesägt.
    An das Kantholz werden die Dreicksleisten geklebt.


    Um nun den 100er Radius zu erhalten, werde ich meine Tischkreissäge als "Fräser" mißbrauchen. Ein 200er Sägeblatt schafft mir den 100er Radius.

    Auf diese Art und Weise erhalte ich Dreiecksleisten, die eine Hohlkehle mit dem Radius 100mm.

    Diese Leisten werden für die Krümmung am Bug der Rümpfe aller 90mm eingesägt.
    Als nächstes werden diese Leisten an die Innenseiten der Rümpfe geklebt, aber dazu später mehr.

    Ihr merkt sicher, daß ich noch viel Zeit habe, um solche Bastelanleitungen für "Hohlkehlchen" zu schreiben. Das wird sich sicher ändern, wenn ich erst wieder Epoxi zwischen die Finger bekomme.
    Angehängte Grafiken
    beste Grüße Jens

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  7. #137
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    Der Klappmotor bzw dessen Konstruktion... das sind so Dinge, die ich liebe! Die Ideen, die Umsetzung - der Weg dorthin. Von dem ersten Gedanken über die konkretere Ausführungen, erstmal alles im Kopf - oftmals ne durchwachte Nacht, weil die Ideen so sprudeln. Dann mal n Modell, ne Zeichung - irgendwas um rauzufinden, ob es überhaupt machbar sein könnte... herrlich :-)

  8. #138
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    Danke Markus,
    zu der Zeichnung von dem klappbaren Bugmotor gibt es bereits ein funktionierendes Modell.

    https://youtu.be/HWfNLML5Y9w

    Statt dem "rostigen" weißen Rohr, wird später der Bugmotor (Trollingmotor) in der Mechanik arbeiten.
    beste Grüße Jens

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  9. #139
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    Echt klasse durchdacht!
    Gruß Olli

    Fühl Dich dort wohl wo Du bist, fühlst Du Dich dort nicht wohl, sei nicht dort.

  10. #140
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    Ist das jetzt wirklich nur ein Modell oder schon die Endausführung? Für "nur ein Modell" wäre es sehr aufwendig...? Gefällt mir richtig gut!

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