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Thema: Spiegel Restauration an Hellwig Elektra

  1. #1
    Vollmatrose DerGerst wird schon bald berühmt werden Avatar von DerGerst
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    Standard Spiegel Restauration an Hellwig Elektra

    Hallo zusammen,

    Zuerst möchte ich mich kurz vorstellen. Ich heiße Ruven, bin 30Jahre, und habe seit 5 Jahren eine Hellwig Elektra. Zuvor war ich im Boote Forum unterwegs. Leider wurde mir dort nicht mehr geholfen. Der Experte in Sachen Bootsbau, Water, ist leider auch hierher abgewandert. Nun hoffe ich das ich mein Projekt hier fortühren bzw. mit fachkundigen Tips und Anleitungen beenden kann.

    Zu meinem Projekt:
    Ich restauriere momentan meinen Spiegel. Der alte war Torf und ist bereits komplett abgetragen. Als nächstes hatte ich mir aus Pappe eine Schablone für den neuen Spiegel angefertigt. Danach habe ich mir 2 15mm und eine 9mm dicke Multiplexplatten (AW100) gekauft und immer mit 3 Schichten Matten miteinander laminiert.
    Als ich den neue Spiegel zusamnen laminiert gatte habe ich die Platte nach meiner Schablone ausgesägt. Nun stehe ich davor radien an die kanten vom Spiegel zu Fräsen damit ich ihn noch mal komplett einlaminieren kann.

    Aber anbei ein Link aus dem Boote Forum von meinem Beitrag und ein paar Bilder...https://www.boote-forum.de/showthread.php?t=209867

    Leider kann ich durch das schlechte wetter erst mal nicht weiter machen. Ich hoffexes wird bald besser...

    Gruß Ruven
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  2. #2
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    Standard

    Hallo Ruven, herzlich willkommen hier im Forum. Du bist hier genau richtig. Ich denke, Walter wird sich mit fachkundigem Rat deiner annehmen. So weit ich das beurteilen kann, bist du ja schon mal auf dem richtigen Weg. Mir kommt der neue Spiegel etwas dünn vor, muss ich sagen. Ich weiss zwar nicht was da nachher dranhängen soll, aber eine weitere 24mm Platte, oder besser noch 2x 10mm mit Glasfasereinlage würde ich noch drauflegen. Dann bist du auf der sicheren Seite, wenn schon - dann richtig. Aber ich will da Walter da nicht vorgreifen. Vielleicht sagst du noch was zur Motorisierung und dem geplanten Einsatzgebiet.
    Liebe Grüße, Roland

  3. #3
    Konteradmiral Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Avatar von Water
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    Hallo Ruven,

    das BWF wird Dir sicherlich helfen bei der Fertigstellung einer fachgerechten Reparatur Deines Bootes. Den verlinkten Baubericht habe ich mir durchgelesen.

    Machen wir zuerst mal eine Bestandsaufnahme. Richtigerweise hast Du den Arbeitsraum freigelegt, um vernünftig arbeiten zu können. Ich gehe einmal davon aus, dass Du das rückwärtige Laminat von Rückständen von Klebeharz befreit hast.

    In Abhängigkeit vom Zustand des Laminats empfehle ich üblicherweise, dass man ein sogenanntes "Sicherheitslaminat" bestehend aus

    450er Matte
    400er Roving
    450er Matte

    auf dem rückwärtigen Laminat einbauen sollte, welches auch zu etwa 30 cm in die Seitenwände reicht. In Abhängigkeit der Heckbreite empfehle ich bei der Roving normalerweise eine 600er Roving. Diese kann aber bei dieser Heckbreite durch eine 400er Roving ersetzt werden.

    Du musst jetzt selbst beurteilen in Abhängigkeit des Zustands des Laminats, ob diese Sicherheitslagen erforderlich sind. Wenn Du sie einbauen würdest, solltest Du im Seitenbereich mit einer rotierenden Topfbürste das Laminat der Seitenwände im 30 cm-Bereich anschleifen, um die erforderliche Haftverbindung zu gewährleisten.

    Aber auch dann, wenn Du auf das Sicherheitslaminat verzichten kannst, solltest Du die Seitenteile anschleifen, weil auch das die Spiegelplatte abdeckende Innenlaminat in die Seitenteile gezogen wird.

    Deinen neuen Holzspiegel verklebst Du mit Klebeharz mit dem rückwärtigen Laminat. Hierzu benutzt Du einen Zahnspachtel mit einer 5 mm-Zahnung. Das gewährleistet, dass die Spiegelplatte vollständigen Klebekontakt bekommt.

    Wenn Du die Spiegelplatte festsetzt beim Verkleben, musst Du von außen eine Schaltafel und -2- Kanthölzer mit einspannen, damit das Laminat voll aufliegt. Falls Du keine oder nur unzureichende Schraubzwingen zur Verfügung hast, kannst Du auch zum Festsetzen während der Klebephase 6 mm Gewindestangen einsetzen, um den nötigen Anpressdruck zu erreichen. Diese würde ich mit Trennwachs einreiben. Dann gehen sie anschließend mit -2- gekonterten Schrauben drehend wieder besser raus. Die kleinen Bohrungen, die beim Einsatz von Gewindestangen entstehen, können wir einfach wieder schließen. Dazu sage ich später noch etwas.

    Die Klebung lässt Du dann von einem auf den anderen Tag trocknen, bevor Du weiterarbeitest. Am nächsten Tag kannst Du die Schalung abnehmen.

    Du hast jetzt noch den Spalt links und rechts vom Spiegel und zum Boden hin. Die Spalte musst Du schließen, um eine Auflage für das Innenlaminat beim Laminieren zu haben.

    Die Spalte kannst Du mit Klebeharz oder Glasfaserspachtel schließen. Damit Du nicht zuviel Klebeharz oder Glasfaserspachtel brauchst, kannst Du in die Klebemasse Holzstücke reindrücken. Dann kommst Du mit weniger Klebemasse aus.

    Jeweils zu den Seitenwänden und zum Boden hin solltest Du mit einem Rundspachtel eine Hohlkehle ziehen, damit man für das aufzubringende Innenlaminat einen weichen Übergang hat.

    Danach folgt das Innenlaminat bestehend aus

    450er Matte
    400er oder 600er Roving
    450er Matte

    Bitte daran denken, dass das Innenlaminat auch in die Seitenwände eingearbeitet wird. Zum Boden hin lässt Du es etwa 5 cm überlappen. Diese Bauart hat den Vorteil, dass der Spiegel sehr steif ist, weil das den Spiegel umgebende Laminat in der Bewegung bei Last auf Zug und Druck belastet wird. Da verbiegt sich nichts mehr. Die bei der Vorwärtsfahrt im oberen Spiegelbereich auftretenden Zugkräfte werden somit in die Seitenwände eingeleitet, die nicht auf Biegung, sondern nur noch auf Zug belastet werden.

    Dein Innenlaminat und auch die Bilge solltest Du mit einem Bilgenlack ausrollen, damit freiliegende Glasfilamente vor Wasser und Feuchtigkeitsaufnahme geschützt sind.

    Das mal fürs Erste. Wenn Du Fragen hast, stelle sie.

    Gruß Walter

  4. #4
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    Hallo Walter,

    Also an dieses Sicherheitslaminat habe ich auch schon dran gedacht, dies habe ich auch so schon in anderen Beiträgen gelesen, werde es auch so machen. Sicher ist sicher. Hatte mich beim Schleifen allerdings erst mal auf den Bereich konzentriert auf dem der Torf drauf war... Geschliffen habe ich mit 60er körnung.
    Kann ich da jetzt direkt drauf Laminieren oder ist das dann nicht rau genug?

    solltest Du im Seitenbereich mit einer rotierenden Topfbürste das Laminat der Seitenwände im 30 cm-Bereich anschleifen, um die erforderliche Haftverbindung zu gewährleisten.
    Diese Topfbürste, meinst du damit eine rotierende Drahtbürste, die man in den Akkuschrauber einspannen kann?

    Da ich gerade das erste Mal mit GFK arbeite, Frage ich lieber noch mal nach. Du erwähntest ein Klebeharz zum einkleben des Spiegels. Das ist also ein Spezielles Harz, nicht das was ich auch zum laminieren der Matten genommen habe oder?

    Könntest du mir da mal sagen wo ich das am besten bekomme, bzw. was ich da nehmen muss. Mein bisheriges Material habe ich hier bestelt:
    https://www.harzspezialisten.de/
    Gleiches gilt für den GFK Spachtel. Muss ich da was spzielles haben?

  5. #5
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    Hallo Roland,

    Also der alte Spiegel war auch nur 39mm Stark und sollte laut Datenblatt für eine Motorisierung von 25 bis 125PS ausgelegt sein.
    Wenn ich noch dicker werde denke ich das ich Probleme mit der Motorwanne bekomme, das war im Originalzustand schon sehr eng. (siehe Bilder)

    Zum Einsatzzweck soll das Boot zu Fahrten mit der Familie auf dem Rhein kommen und vielleicht hin und wieder mal Wasserski bzw. Tube ziehen.

    Als Motor habe ich einen Yamaha 55AE, der mir aber noch Kopfschmerzen macht. Der Motor läuft mit Spühlohren super, aber wenn er im Wasser ist und man einen Gang einlegt geht er aus. Aber das ist erst mal nebensache, ohne vernünftigen Spiegel bringt mir der beste Motor nichts. Sollte ich den Motor doch nicht verwenden würde ich ausschau nach etwas anderem halten. Ich würde gerne etwas um die 70 bis 90PS haben,mehr soll es nicht sein, 65PS wären aber auch OK.
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  6. #6
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    Zitat Zitat von DerGerst Beitrag anzeigen
    Hallo Walter,

    Also an dieses Sicherheitslaminat habe ich auch schon dran gedacht, dies habe ich auch so schon in anderen Beiträgen gelesen, werde es auch so machen. Sicher ist sicher. Hatte mich beim Schleifen allerdings erst mal auf den Bereich konzentriert auf dem der Torf drauf war... Geschliffen habe ich mit 60er körnung.
    Kann ich da jetzt direkt drauf Laminieren oder ist das dann nicht rau genug?


    Diese Topfbürste, meinst du damit eine rotierende Drahtbürste, die man in den Akkuschrauber einspannen kann?

    Da ich gerade das erste Mal mit GFK arbeite, Frage ich lieber noch mal nach. Du erwähntest ein Klebeharz zum einkleben des Spiegels. Das ist also ein Spezielles Harz, nicht das was ich auch zum laminieren der Matten genommen habe oder?

    Könntest du mir da mal sagen wo ich das am besten bekomme, bzw. was ich da nehmen muss. Mein bisheriges Material habe ich hier bestelt:
    https://www.harzspezialisten.de/
    Gleiches gilt für den GFK Spachtel. Muss ich da was spzielles haben?
    Hallo Ruven,

    dann baue das Sicherheitslaminat ein. Ein Tipp: Zum Planschleifen der alten Laminatfläche musst Du die Laminatfläche von außen mit einer Schaltafel abstützen. Das Laminat ist ansonsten zu labil. Fehlstellen kannst Du mit Glasfaserspachtel V11 ausspachteln. Mit einer geraden Leiste kannst Du überprüfen, ob die Fläche plan ist. Auf die geschliffene Fläche kannst Du direkt laminieren, wenn die Fehlstellen beseitigt sind. Du solltest das Sicherheitslaminat nicht in mehreren Teilen überlappend ansetzen, sondern jeweils in einem durchgehenden Stück, weil sonst wieder Höhenunterschiede im Bereich von Überlappungen entstehen.

    Mit der "Topfbürste" für die Seitenteile meinte ich eine rotierende Drahtbürste. Warum rotierende Drahtbürste? So wie es aussieht, ist die letzte Lage ein Rovinggewebe. Wenn Du das planschleifen willst, ist es größtenteils weg. Das muss nicht sein. Mit der rotierenden Drahtbürste schafft Du es, lediglich den Lackauftrag abzutragen. Wenn der Lack weg ist, kannst Du direkt wieder drauflaminieren.

    Bei dem Klebeharz meine ich ein spezielles Klebeharz. Das ist mit Glasfasern armiert und thixotrop eingestellt, damit es auch an senkrechten Flächen nicht wegläuft.

    Dein bisheriger Lieferant führt es nicht. Ich habe nachgesehen. Ich stelle Dir einen Link ein zu dem Klebeharz, welches ich meine:

    https://www.fiberglas-discount.de/po...resinglue-1791

    Als GFK-Spachtel kannst Du "V11" benutzen oder auch Klebeharz. Hier ein Link zu V11:

    https://www.segelservice.com/Vossche...-V11-400g.html

    Den gibt es auch in größeren Gebinden und unter dem Namen Yachtcare.

    Gruß Walter

  7. #7
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    Hallo Ruven,

    wenn der Spiegel etwas dicker ist, ist das auch kein Problem. Da kann man an der Motorwanne etwas nacharbeiten und das hintere Stück zum Spiegel hin abnehmen. Die Motorwanne würde man dann schäften im Ansatzbereich und das Laminat ansetzen und über den Spiegel führen.

    Dein Spiegel ist übrigens eine Narmalschaftausführung in 15 Zoll. Da ist die Auswahl an Motorisierungen etwas begrenzt. Da hört es bei 65 PS auf mit Normalschaft, es sei denn, Dir läuft ein alter 125 PS Mercury in Normalschaftversion über den Weg. Den gab es nämlich in Normalschaft.

    Deinen 55er Yamaha müsste man aber auch wieder zum Laufen bekommen. Ich kann Dir da Hinweise geben, wenn es soweit ist. Vielleicht läuft Dir auch ein Suzuki DT 65 in Normalschaft mit Powertrimm über den Weg. Der wäre auch nicht schlecht.

    Gruß Walter

  8. #8
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    Ein Tipp: Zum Planschleifen der alten Laminatfläche musst Du die Laminatfläche von außen mit einer Schaltafel abstützen. Das Laminat ist ansonsten zu labil
    Das habe ich mich auch schon gefragt wie das am besten mache....
    Das Laninat wölbt sich etwas nach aussen. Meinst du ich soll das Schalbrett von aussen mit Schraubzwingen anpressen? Aber dann habe ich innen ja nicht genug platz zum spachteln, da die Schraubzwingen im weg sind.

  9. #9
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    Hallo Ruven,

    Du spachtelst ja nicht die komplette Fläche in der gleichen Sekunde. Dann muss man die Schraubzwingen eben umsetzen.

    Gruß Walter

  10. #10
    Vollmatrose DerGerst wird schon bald berühmt werden Avatar von DerGerst
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    Hallo zusammen,
    Leider hat in den letzten Wochen das Wetter nicht immer ganz so mitgespeilt, so das ich noch micht wirklich weiter gekommen bin.
    Heute habe ich mal die Seitenwände mit der rotierenden Drahtbürste angeraut und den bereich wo das grobe Roovinggewebe von der Schale durch kam mit dem V11 abgespachtelt. Und dan kam was kommen musste....... Regen😭
    Hab es leider nicht mehr geschafft zu schleifen. Musste gucken das ich das Boot wieder zu bekomme und das Werkzeug noch trocken weg....
    Zum Kotzen der Sommer dieses Jahr.
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