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Thema: Restauration einer MA540, Spiegel und mehr...

  1. #11
    Bootsmann Käpt'n Rook ist ein wunderbarer Anblick Käpt'n Rook ist ein wunderbarer Anblick Käpt'n Rook ist ein wunderbarer Anblick Käpt'n Rook ist ein wunderbarer Anblick Käpt'n Rook ist ein wunderbarer Anblick Käpt'n Rook ist ein wunderbarer Anblick Käpt'n Rook ist ein wunderbarer Anblick
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    Was wäre ein günstiges geeignetes Holz für das Widerlager (wo bekomme ich das günstig her), AW100 - ist schon klar.

    Hier hätte ich ein Angebot von Sommerfeld-Thiele, gibt's das auch günstiger?









    Und noch ein paar Fotos von innen:
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    Geändert von Käpt'n Rook (18.02.2017 um 22:52 Uhr)

  2. #12
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    Hallo Roland,

    hier Deine Skizze in Seitenansicht. In einem weiteren Beitrag kommt noch etwas Text.

    Gruß Walter
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    Geändert von Water (23.02.2017 um 19:43 Uhr)

  3. #13
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    Hallo Roland, hier die Ergänzungen:

    Da die Höhe Deiner unteren Bootsschale nur 660 mm beträgt und die obere Schale nicht aufträgt, reicht eine Konsolenlänge von 500 mm aus. Mit der Holzplatte sind es dann 601 mm.

    Jetzt stellt sich vielleicht die Frage, warum man die Konsole zum Motorbracket hin nicht glatt (eben) baut. Wenn man dies täte, würde die Holzplatte bis nach unten geführt. Dann wird die Holzplatte an der Unterseite "verwundbar", weil sie mechanischen Belastungen durch Grundberührung ausgesetzt werden könnte.

    Ich mache deshalb die Konsole im unteren Bereich etwas länger, damit die Holzplatte nicht nach unten zum Bootsboden geführt werden muss. Die quasi gekanteten Profile ergeben zudem eine bessere Aussteifung.

    Nun zur Vorbeiterung für den Konsolenanbau:

    Im oberen Bereich der Heckwand musst Du noch etwas Laminat ansetzen, welches zur Aufnahme des Widerlagers dient.

    Da musst Du ein gewachstes Brett als Schalung ansetzen von außen und von innen das Laminat anbringen. Zuvor musst Du aber den oberen Bereich und den seitlichen Bereich schäften in einem Verhältnis von 1 zu 20. Das bedeutet bei einer angenommenen Laminatstärke von 5 mm im Bereich von 100 mm schäften.

    Wenn die Schalung steht, kommt zuerst die Gelcoat, dann eine 225er Oberflächenmatte. Anschließend

    450er Matte
    600er Roving
    450er Matte
    600er Roving
    450er Matte

    Die fertige Konsole wird dann oben an einem durchgehenden Rand von 50 mm verschraubt. Die Seiten und der Boden werden mit Laminat angebunden. Auch hier wird geschäftet. Im Bereich des Bootsbodens werden zudem noch überlappende Polyesterlagen aufgelegt, die bis zum Ende der Konsole reichen und etwa 50 cm in den Bootsrumpf.

    Aber soweit sind wir noch nicht. Zuerst muss das obere Laminat an der Unterschale eingearbeitet sein und das Widerlager eingebracht.

    Das Widerlager stellst Du außerhalb des Bootes auf einer planen Unterlage her. Dabei legst Du eine PVC-Folie unter, damit das Widerlager nicht am Boden festkleben kann. Hierbei brauchst Du Bretter (AW 100 oder Multiplex) in voller Bootsbreite mit einer Höhe von 130 mm. Bei einer Stärke des Widerlagers von 120 mm sieht das wie folgt aus:

    8 x 12 mm und 2 x 10 mm. Dann bist Du bei 116 mm. Zwischen den einzelnen Lagen Holz (9 an der Zahl) bringst Du jeweils 2 Lagen einer 450er Matte auf. Die mit Harz getränkten Matten haben im eingespannten Zustand eine Stärke von 2,38 mm pro Lage. Das sind dann 18 mal 0,238 mm gleich 4,14 mm. Zusammen mit dem Holz sind das dann 120,14 mm.

    Es wäre auch unschädlich, 10 Lagen in 12 mm zu nehmen. Dann sind das 120 mm plus die 4,14 mm Polyester gleich 124,14 mm.

    Beim Zusammenbau des Widerlagers gehst Du wie folgt vor:

    Als Unterlage eine gerade Diele, darüber eine PVC-Folie. Nun die erste Holzleiste auf die Unterlage legen und einseitig mit Harz abrollen. Dann die 450er Matte auflegen und mit Harz tränken (mit Harz abrollen bis die Glasmatte transparent wird). Nun entlüften mit dem Entlüftungsroller. Jetzt wird die zwei Lage einer 450er Matte aufgelegt und auch mit Harz getränkt. Dann wieder entlüften. Anschließend wird die 2. Holzplatte einseitig mit Harz abgerollt und auf die obere Matte der ersten Holzlage aufgelegt. Damit nichts verrutschen kann, solltest Du einzelne dünne Stiftnägel einschlagen.

    Jetzt wird wieder die Holzplatte oben mit Harz abgerollt, eine 450er Matte aufgelegt, entlüftet, nächste 450er Matte aufgelegt und wieder entlüftet. Nun wird wieder eine weitere Holzplatte einseitig mit Harz aberollt und wieder aufgelegt. Dann kommen wieder die Stiftnägel zum Einsatz usw.

    Wenn das ganze "Paket" fertig ist, setzt Du Schraubzwingen an und lässt das Ganze einen Tag trocknen.

    Zum Harzansatz:

    Beim vorbeschleunigten Harz setzt man je nach Temperatur 1 bis 3 % Härter ein. Aus Zeitgründen solltest Du nur 1 % an Härter einsetzen, damit die Verarbeitungszeit des Harzes möglichst lange ist.

    Wenn Du Dir alles bereit gelegt hast, baust Du das Widerlager in 30 Minuten zusammen.

    Nach dem Trocknen einen Tag später kannst Du die Ränder mit einem Bandschleifer mit 40er oder 60er Körnung bearbeiten.

    Bevor Du das Widerlager einbaust, muss es passgenau sein. Mittels einer Pappschablone kannst Du im Heckinnern das genaue Maß abgreifen. Dann wird das Widerlager eingeschliffen. Die Ecken zum Heck hin musst Du brechen, damit das Widerlager plan aufliegen kann.

    Nun trägst Du mit einem Zahnspachtel mit einer Zahnung von 5 mm Klebespachtel auf dem Laminat auf. Das Widerlager wird dann mit Schraubzwingen festgesetzt. Auf der Außenseite am Heck musst Du ein Stück Diele oder dickes Brett mit einspannen damit gewährleistet ist, dass das Laminat auch plan auf dem Widerlager festklebt. Einen Tag später kannst Du die Schraubzwingen wieder abnehmen.

    Bevor Du das Innenlaminat dann aufbringst, musst Du die Ränder zwischen Widerlager und Laminat zu den Seitenwänden mit Glasfaserspachtel ausspachteln und hierbei eine leichte Rundkehle einarbeiten. Das geht mit einem an einer Ecke rundgeschnittenem oder -geschliffenem Spachtel.

    Nun kommt das Innenlaminat. Hier reicht bei der Größe eine 450er Matte, eine 600er Roving und abschließend eine weitere 450er Matte aus. Das Laminat sollte etwa 20 cm in die Seitenwände eingeleitet werden.

    Das eingebaute Widerlager ist dann so biegesteif, dass es sich nicht mehr verbiegt und die auftretenden Zuglasten in die Seitenwände eingeleitet werden, die nur noch auf Zug belastet werden.

    Dann mal bis hierhin. Nach Baufortschritt geht es weiter. Du bekommst gleich noch in einem weiteren Beitrag Antworten zu Deinen vorher gestellten Fragen.

    Gruß Walter

  4. #14
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    Hallo Roland, für mein Widerlager habe ich folgendes Sperrholz genommen:
    10 mm Gabun AW100 Trägerpl. Pappel B/BB
    2500 x 1220 mm 5,80 €/m² + MWst.

    Und für den Spiegel:
    9 mm Okoume-Garantiesperrholz A/B Exterior „Hechthout“ Link
    Format 2500 x 1250 mm 19,60 €/m² + MwSt.

    Die Preise habe ich über einen Freund bekommen der im Jahr etliche m³ Holz verarbeitet. Er hat es über einen Holzgroßhandel bestellt.

    Gruß Christian
    Geändert von chstolz (23.02.2017 um 21:22 Uhr)

  5. #15
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    Hallo Roland,

    den Spalt kannst Du nach dem Schäften auffüttern mit weiterem Laminat. Die Spiegelknie müssen raus. Die brauchen wir nicht mehr. Der obere Teil an Holz muss auch raus, damit Du Platz für das Widerlager hast.

    Gruß Walter

  6. #16
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    Hallo Roland,

    Für den Aufbau des Positivkerns kannst Du die Seitenteile schon schäften. Die Unterkante kannst Du noch stehen lassen, damit die Montageplatte einen besseren Halt findet. Die Höhe des Widerlagers habe ich Dir in der Skizze angegeben.

    Gruß Walter

  7. #17
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    Zitat Zitat von Water Beitrag anzeigen
    Hallo Roland,

    den Spalt kannst Du nach dem Schäften auffüttern mit weiterem Laminat. Die Spiegelknie müssen raus. Die brauchen wir nicht mehr. Der obere Teil an Holz muss auch raus, damit Du Platz für das Widerlager hast.

    Gruß Walter
    Hallo Walter, vielen Dank für die ausführliche Anleitung, habe ich verstanden und nehme ich am Samstag in Angriff. Was meinst du mit "der obere Teil an Holz"? Wenn es um die Reststücke vom alten Spiegel geht (Backbordseite) dann weiss ich Bescheid, das hab ich auf dem Schirm, das wird sauber gemacht.

    LG, Roland

  8. #18
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    Zitat Zitat von Käpt'n Rook Beitrag anzeigen
    Hallo Walter, vielen Dank für die ausführliche Anleitung, habe ich verstanden und nehme ich am Samstag in Angriff. Was meinst du mit "der obere Teil an Holz"? Wenn es um die Reststücke vom alten Spiegel geht (Backbordseite) dann weiss ich Bescheid, das hab ich auf dem Schirm, das wird sauber gemacht.

    LG, Roland
    Hallo Roland,

    Du meintest wohl das Stück Holz an dem die Sitzkonstruktion angebunden ist. Dieses Stück Holz welches auf der Heckwand aufliegt, muss raus. Deine Sitzkonstruktion kannst Du auch am Widerlager anbinden.

    Gruß Walter

  9. #19
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    Hallo Walter,
    die Teile der Sitzbank sind schon alle raus und können theoretisch später wieder genauso rein, falls die Auflage bleibt. Darauf zielte meine Frage. Die Auflage dieses Holzes besteht ja nur aus GFK, das ist die Verbindung von Ober- und Unterschale. Du hattest geschrieben dass der obere Teil an Holz noch raus soll und mir ist nicht klar was du meinst. Das einzige Holz was jetzt noch vorhanden ist sind ein paar Reste der Spiegelplatte, die kratze ich selbstverständlich noch raus.

    Noch was: Du schreibst, den Spalt könnte ich nach dem Schäften mit Laminat auffüllen. Meinst du damit den Spalt, den ich beiderseits der Richtlatte mit 2 cm gemessen hatte, also die leichte Krümmung im oberen Spiegelbereich? Das würde heißen, ich unterfüttere letztlich das Widerlager, richtig?

    Bei der Skizze fällt mir der Winkel von 12,5° auf. Den finde ich derzeit am Boot aber nicht. Kannst du mir das noch mal erklären?

    LG Roland
    Geändert von Käpt'n Rook (24.02.2017 um 07:40 Uhr)

  10. #20
    Konteradmiral Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Avatar von Water
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    Hallo Roland,

    ich habe mich ja an Deinen Bildern orientiert und war der Meinung, dass dort wo das Widerlager hinkommt dieser Balken wäre. Wenn das nicht der Fall ist, ist ja alles klar. Die Auflage des Widerlagers muss nur einen direkten Kontakt zum Laminat haben und wird hierbei mit Klebeharz festgesetzt und dann noch einmal überlaminiert.

    Jetzt zu den 2 cm. Das hatte ich auch Deinen Angaben entnommen. Ich drücke es noch einmal anders aus.

    Wenn Du mit dem Anlegen einer Platte feststellst, dass irgendwo eine Fehlstelle ist, die geschlossen werden muss, kannst Du diese Fehlstelle mit Polyesterlaminat auffüllen. Da man Polyesterlaminat aber nicht gegen das "Nichts" laminieren kann, würde man in diesem Bereich eine kleine Schalung einsetzen mit gewachster Pappe oder einem gebogenen gewachsten Blechstreifen o.ä.

    Du meinst aber offensichtlich etwas anderes. Nämlich, dass das Widerlager womöglich nicht plan aufliegen würde und sich mit der Latte ermittelt links und rechts eine Fehlstelle von 2 cm ergibt.

    In diesem Fall würde man das Widerlager im Randbereich mit dem Bandschleifer bearbeiten nach Herstellung einer Pappschablone, mit der man das Maß ermittelt. Das Widerlager muss auf jeden Fall vollflächig auf dem Laminat aufliegen.

    Wenn man dann anschließend den Positivkern baut, von der die Negativform abgezogen wird, wird eine Grundplatte montiert auf der der Kernaufbau erfolgt.

    Wenn jetzt die Fläche nicht absolut plan ist, kann man eine dünnere Grundplatte einsetzen, die sich verbiegen lässt und so die leichte Krümmung abdeckt. Im Prinzip könntest Du mit dieser Methode auch ein rundes Heck mit einer Konsole versehen und alles wird ohne Fehlstellen passgenau.

    Jetzt zu den 12,5 Grad.

    12,5 Grad ist eigentlich ein Standardmaß für die Spiegelneigung beim Bootsbau. Auf dieses Standardmaß haben die Motorenbauer den Trimmwinkel der Powertrimmanlage abgestimmt. Es halten sich aber nicht alle Bootsbauer an dieses Standardmaß. Warum, frage nicht mich, frage diejenigen, die sich nicht daran halten.

    Es ist aber egal, ob Dein Boot jetzt eine Spiegelneigung von 8, 10, 12,5 oder gar 15 Grad hätte. Vergiss also die Spiegelneigung Deines Bootes. Es geht letztendlich nur darum, dass die Spiegelneigung an der Konsole, also dort wo der Motor festgeschraubt wird, das Neigungsmaß von 12,5 Grad hat.

    Dann bist Du nämlich wieder beim Standardmaß, auf welches die Powertrimmanlagen abgestimmt sind, um immer den optimalen Trimmwinkel nutzen zu können.

    Gruß Walter
    Geändert von Water (24.02.2017 um 15:09 Uhr)

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