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Thema: Restauration einer MA540, Spiegel und mehr...

  1. #1
    Obermaat Käpt'n Rook ist ein Lichtblick Käpt'n Rook ist ein Lichtblick Käpt'n Rook ist ein Lichtblick Käpt'n Rook ist ein Lichtblick Käpt'n Rook ist ein Lichtblick Käpt'n Rook ist ein Lichtblick
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    Standard Restauration einer MA540, Spiegel und mehr...

    Hallo Wassersportfreunde,

    da ich in diesem Forum neu bin stelle ich mich (Roland, 49) und mein aktuelles Projekt mal kurz vor.
    Vor 3 Jahren habe ich als völlig unbedarfter Neuling ein Kajütboot erstanden, das fast nichts kosten sollte, einen geringen Tiefgang hat (wohne im Flachwasserbereich der Lahn nahe Wetzlar), trailerbar sein sollte (steht in der Scheune der Nachbarin), für mich alleine handhabbar, geeignet für Übernachtungen (bin Angler) und auch mal einen Wochenendtörn (mit meiner Frau). Es ist klar, das konnte eigentlich nur so was ähnliches wie ein schwimmfähiger Rumpf sein. Da ich als Feinwerktechniker, nicht unbegabter Heimwerker, mit einem Faible Neues mutig in Angriff zu nehmen damit kein Problem hatte, bin ich diesen Weg auch gegangen.
    Bei eBay fand ich dann ein GFK-Kajütboot ohne Motor, ohne Innenausstattung, ohne Verdeck... für ca. 1600 €
    aber schwimmfähig, mit Trailer, Schlupfkajüte, einem Stahlbügel zur Aufnahme eines Aussenborders (Umbau von Innenborder), einem provisorischen Verdeck und einer selbstgebauten Seilzuglenkung und Beleuchtung.
    Rumpflänge 5,4m, Breite 2,1m, Tiefgang ca. 0,5m (ohne Motor)
    Bootstyp? Unbekannt; Hersteller? Unbekannt

    Nach einigen Recherchen konnte mir ein nettes Mitglied im boote-forum mit genauen Daten helfen. Das Boot muss ein Eigenbau sein, der nach einem Riss gebaut wurde, der in den 70ern über die Voss-Chemie im Rahmen von Bootsbaukursen zu haben war. Der Bootstyp heisst MA540 und war ursprünglich mit Innenbordern bis ca. 115 PS bestückt.

    Ich habe später bei Ebay noch zwei weitere dieser Boote gefunden, wobei die Besitzer auch keinerlei Informationen besaßen. Anscheinend sind die Boote weitgehend vom Markt verschwunden.

    Ich habe dann begonnen im Rahmen meiner zeitlichen Möglichkeiten und für kleines Geld Stück für Stück den Rumpf mit Inhalt zu füllen - zunächst mit wenig bootstechnischem Background.

    Mittlerweile gibt's einen Boden in der Kajüte, neue Polster, Gardinen, einen Tisch (Liegefläche), ein Camperverdeck, eine Sitzbank im Heck, eine Teleflexlenkung, einen Evinrude AB 55 PS, einen Notmotor 4,5 PS, Zwei Tanks, Armaturen, Ruderlageanzeige (z.T.Eigenbau mit Zahnradgetriebe am Lenkgetriebe) und das eine oder andere mehr.

    Als ich dann die Zeit für einige Verschönerungen am Rumpf gekommen sah, machte ich unangenehme Entdeckungen: Die feinen Risse seitlich am Spiegel verrieten eine fehlende Verbindung des äußeren Spiegellaminats mit dem seitlichen Rumpf. Ich begann zu puhlen und fand viel Spachtel, Lack... und untendrunter eine marode Sperrholzplatte.

    Nun habe ich den Spiegel schon ziemlich weit offen (der Rest kommt noch) und den meisten "Torf" entfernt. Ursprünglich wollte ich den Spiegel komplett erneuern und einen verbesserten Motorhalter anbringen, fand dann aber Walters Beiträge mit der Konsole und kam ins Nachdenken.
    Eigentlich habe ich mich bereits entschieden eine solche Lösung in Angriff zu nehmen, weiß aber noch nicht so genau wie ich das konkret mache.
    Für mich sind die Kosten ein ganz wichtiges Kriterium, evtl. ein KO-Kriterium.

    Momentan denke ich über zwei Varianten nach:

    - Spiegel neu, Motorhalter verbessert - Rumpfverlängerung rein als Auftriebskörper und Badeplattform (aber ohne die Funktion der Motorhalterung) - und von daher nicht so aufwändig!

    - Spiegel nur das nötigste neu, Konsole herstellen und verbauen

    Dabei frage ich mich, ob es in meinem momentanenen Bauzustand nicht Sinn macht die Konsole beim Ersetzen des urprünglichen Spiegels direkt einzulaminieren.

    Erreichen möchte ich
    - weniger Tiefgang im Heckbereich (derzeit mit Motor ca. 75cm)
    - die Möglichkeit den AB hochzuklappen
    - Badeplattform
    - Spiegel sinnvoll geschlossen

    Ich habe die Nachbar-Scheune für meine Arbeiten zur Verfügung.

    Ich versuche jetzt mal ein paar Fotos einzustellen, bitte Geduld mit dem Neuling.

    Bis dahin schon mal,

    liebe Grüße, Roland
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  2. #2
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    Hier noch ein paar Bilder:
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  3. #3
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    Ein paar Beiträge zu Spiegelerneuerung lesen und los geht's. Alles Gute!
    Gruß aus Wien oder Tulln
    Peter

  4. #4
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    Hallo Roland,

    erstmal herzlich willkommen im Forum...

    Auch für Dein "Problem" wird hier sicher eine Lösung zu finden sein. Du hast schon richtigerweise Walter´s Konsole angesprochen und ich glaube Walter wird Dir da auf jeden Fall helfen können - ob nun mit Konsole oder neuem Spiegel.

    Du kannst aber schonmal bei Christian in den Thread schauen ( http://boote-wassersport-forum.de/sh...-Au%DFenborder ) er hat seine Fjord 21 WE einst erfolgreich auch von IB auf AB - mit Konsole umgebaut.

    ...vielleicht findest Du auch in meinem Thread die eine oder andere Anregung...
    beste Grüße Jens

  5. #5
    Konteradmiral Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Avatar von Water
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    Hallo Roland,

    das mit dem Bügel war sicherlich nichts. Dadurch wird das Boot zu hecklastig. Außerdem schießen am Motor während der Fahrt Wasserfontären hoch. Beim Gaswegnehmen taucht der Motor zu tief ins Wasser ein. Er kann über die Zwangsbelüftung Wasser aufnehmen, was zu einem Wasserschlag führen kann. Wasser kann in den Ansaugtrakt kommen. Wasser lässt sich nicht verdichten. Es führt zur Motorzerstörung im Sinne eines Totalverlustes.

    Das mal als Vorwort.

    Jetzt hast Du das gesamte Hecklaminat schon rausgenommen. Normalerweise hätte man es belassen und hätte von innen gearbeitet. Aber das ist nun schon einmal Fakt.

    Du hättest jetzt im Prinzip zwei Möglichkeiten:

    Möglichkeit 1:

    Du baust das rausgeschnittene Laminat wieder auf und baust eine Motorwanne ein, weil der Motor auch gekippt werden muss. Beim Einbau einer Motorwanne könntest Du aber Platzprobleme in der Plicht bekommen, es sei denn, Du baust die rückwärtige Sitzgelegenheit um.

    Möglichkeit 2:

    Hier würde ich an den Einbau einer Konsole denken, wie ich sie auch favorisiere. Nur seitliche Badeplattformen mit Auftrieb anzubringen würde die bevorstehende Arbeit deutlich schwieriger gestalten, weil Du zunächst einmal die Grundfestigkeit der Heckpartie herstellen und dann zusätzlich Konsolenteile anbringen müsstest.
    Letzteren Gedanken würde ich verwerfen und Dir vorschlagen, dass Du eine Konsole baust, wie ich sie verwende.

    Diese Konsole erspart Dir im Wesentlichen einen Heckneuaufbau, besorgt Deinem Boot mehr Auftrieb und macht es schneller. Außerdem behältst Du Deine durchgehende Rücksitzbank.

    Denke mal darüber nach. Wenn Du Dich entschlossen hast, beginnen wir mit dem Aufbau. Alles ist machbar.

    Gruß Walter

  6. #6
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    Vielen Dank schon mal für die Anteilnahme an meinem Projekt.

    Walter, das Hecklaminat habe ich rausgenommen, weil ich festgestellt hatte, dass es seitlich keinerlei Verbindung mit dem seitlichen Rumpf hatte und einer der Vorbesitzer dort fleissig gespachtelt und gestrichen hatte. Das sah unter der Spachtelmasse aus wie eine eingesetzte Platte. Das hat mich überhaupt erst darauf gebracht mal nach dem Spiegel zu schauen. Das innere Laminat hielt ich für intakt.
    Ich habe mich mittlerweile ja schon einige Zeit mit dem Gedanken getragen eine Konsole anzubauen und mich jetzt auch dazu entschieden.
    Heute habe ich einiges an Glasgewebe und Rovinggewebe, so wie ich es deinen Beiträgen gelesen hatte, bestellt. Grunddierung G4 habe ich schon, Harz fehlt noch.

    Konkret frage ich mich im Moment, ob ich tatsächlich eine seperat hergestellte Konsole verbauen soll (Formherstellung usw, Spiegel teilweise verschließen, Konsole teileise verschrauben,...) oder den Rumpf im Heckbereich quasi einschale und in etwa der Form deiner Konsole verlängere. Dabei könnte ich ja ein gewisss Stück innen ins Boot hinein lamiieren. Damit wäre eine direkt Verbindung gegeben. Widerlager und Verbindung mit Gewindestangen würden übernommen, zusätzlich könnte ich zwei senkrechte Sperrholzplatten zur Versteifung zwischen Motorspiegel und dem ehemaligen Spiegel einbringen.

    Wäre das in meinem Fall nicht sinnvoller, da der Spiegel ja schon weg ist?

    Was du da jetzt noch siehst, ist übrigens die dünne innere Lage Laminat.

    Aufgebaut waren da ursprünglich von außen 5mm Laminat, 20mm Sperrholz, eine dünne Schicht Laminat, 20mm Sperrholz und eben diese dünne Schicht Laminat.

    Das sind so meine laienhaften Mechanikergedanken. Vielen Dank für die angebotene Beglitung und Beratung, die ich gerne annehme.

    LG, Roland

  7. #7
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    Hallo Roland,

    wenn das äußere Hecklaminat nur wie "angepappt" und "verspachtelt" aussah, kann ich mir nur vorstellen, dass bereits einmal ein Vorbesitzer eine unsachgemäß durchgeführte Spiegelreparatur vorgenommen hatte.

    Das ändert aber natürlich nichts an der Tatsache, dass es nun einmal so ist wie es ist.

    Bevor der nächste Fehler kommt: Lasse das "G4" weg. Das kannst Du für Deinen Umbau nicht brauchen. Es schwächt nur die Konstruktion und die Anbindung von Laminatteilen. "G4" kannst Du gut nutzen, um Holzteile wasserunempfindlich zu machen. Aber nur dafür. Wenn Du aber einen Verbund zwischen Holz und Laminat haben willst, ist "G4" eher hinderlich.

    Wie Du schon sagtest, hast Du Dir schon einige von mir gegleitete Konsolenbauten durchgelesen. Dann hast Du schon einmal ein gewisses Grundverständnis. Den Rest will ich noch einmal in wenigen Worten zusammenfassen. Dann brauche ich noch einige Maße von Dir, und dann können wir das Projekt in Angriff nehmen.

    Ausgehend von den auftretenden Lastmomenten am Heck brauchst Du im oberen Bereich der Konsole ein sogenanntes Widerlager, welches die ziehenden Kräfte während der Fahrt aufnimmt. Dieses Widerlager muss auf einer Laminataußenhülle auflegen, die kraftschlüsslig an die Seitenwände angebunden ist. Das kraftschlüssige Anbinden schafft man durch eine Schäftung der Laminatfläche der Seitenwände im inneren Bereich.

    Damit dieses Stück Laminat, welches das Widerlager abdecken soll, auch formschlüssig angebunden werden kann, ist eine partitielle Einschalung in diesem Bereich erforderlich. Das jetzt noch vorhandene Innenlaminat im Heck muss raus, damit Du die Arbeit des Laminierens von innen durchführen kannst.

    Wenn das Laminat für das Widerlager dann eingebaut ist, wird das Widerlager aus Holzschichten aufgebaut zwischen denen pro Schicht jeweils -2- 450er Matten eingearbeitet sind. Das Widerlager wird dann mit Klebeharz, welches mit einem Zahnspachtel aufgetragen wird, angesetzt. Während der Trocknungsphase setzt man Schraubzwingen ein.

    Auf dieser dann vorhandenen Fläche der Heckpartie setzt man dann eine z.B. 6 mm starke Sperrholzplatte an, wenn die Schraubzwingen abgenommen sind. Eine nur 6 mm starke Sperrholzplatte kann sich an die Konturen der Heckpartie anpassen, sollte die Heckpartie nicht plan, sondern leicht gerundet sein.

    Darauf folgt dann der Konsolenaufbau im Positivkern. Der Positivkern wird dann unter Einsatz von Trennwachs "abgezogen". Damit hast Du die Negativform.

    In der Negativform baust Du dann Dein Positiv, welches Du am Heck anbringst.

    Deine Konsole wird nun im oberen Bereich durch VA-Gewindestangen abgefangen und unten und seitlich an geschäftetes Laminat angebunden. Das Widerlager nimmt dann mit den Seitenteilen den Zug auf und der Unterboden des Bootes den Druck.

    In Anbetracht der relativ geringen Motorisierung von 55 PS ist die Konsole garnicht so aufwändig zu bauen. Einen solchen Umbau kannst Du in 4 Wochen durchgeführt haben. Als Gewindestangen reichen übrigens 12 mm Durchmesser bei dieser Motorisierung.

    Wenn Du so einen Umbau haben möchtest, sollten wir es so tun. Es ist die effektivste, schnellste und stabilste Art der Problemlösung. Zudem kannst Du sicher sein, dass Du nie mehr einen verrottenden Spiegel haben wirst, da das Widerlager so hoch an einer Stelle liegt, wo kein Wasser hinkommen kann.

    Fragen:

    Jetzt müsstest Du einmal eine Richtlatte nehmen und nachprüfen, ob Dein Heck gerade im Sinne von plan ist oder leicht gerundet. Außerdem musst Du Dein Heck vermessen. Diese Angaben brauche ich, um Dir eine maßgerechte Skizze erstellen zu können.

    Ich werde Dir beim Bau jeden Handschlag vorgeben, so dass Du keine Baufehler machen kannst.

    Gruß Walter

  8. #8
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    Hallo Walter,

    der Spiegel ist von unten her plan, allerdings dann ganz oben messe ich einen Spalt von 2cm auf jeder Seite der Richtlatte.

    Hier ist eine Skizze mit den Maßen des Spiegels, ich hoffe das reicht so und man kann die Zahlen lesen. Ich habe auch ein paar Fotos von innen dazugestellt. Da sind z.B. noch die beiden Spiegelkniee vorhanden und der obere Rest des ehemaligen Spiegels, bzw. diese Querverbindung wo Ober- und Unterschale verbunden sind. Ist das verwendbar für das Widerlager?

    Ala nächstes werde ich dann mal das Boot innen ausräumen.

    LG, Roland
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    Geändert von Käpt'n Rook (08.02.2017 um 23:50 Uhr)

  9. #9
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    Hallo Walter,

    während ich den Innenbereich freiräume schon einmal ein paar generelle Dinge.

    Das Restlaminat des Spiegels isr raus.

    Ich möchte die Konsole für max. 100 PS auslegen. Im Moment habe ich zwar nicht vor einen größeren Motor zu verwenden, aber man weiß ja nie.
    Es wird im Falle eines Falles gewiß etwas älteres und vermutlich ein 2-takter werden.

    Bei meiner Motorisierung wird eine Konsolenlänge von max. 65 cm ausreichen, länger solls nicht werden, ich bekomme sonst auch mit der Lichtleiste des Trailers Probleme.

    Ich denke, nach dem ausräumen müsste ich die Spiegelkanten nacharbeiten, so dass glatte Übergänge entstehen und oben, wo der Rest vom ursprünglichen noch steht ein saubere Unterkante (optisch).
    Dann muss ich wohl innen das Laminat freischleifen, ich denke mit 40er Körnung.

    In der Zwischenzeit bekomme ich sicherlich die Skizze von dir und eine Anleitung für den Aufbau des Widerlagers. Wenn ich das bis nächste Woche haben könnte wäre das super, bis dahin schaffe ich die Voararbeiten sicherlich.

    Meine Konsole wird vermutlich so ähnlich wie die von Marcel (Norge), oder?

    Bis dahin schon mal liebe GrÜße von der Lahn, Roland

  10. #10
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    Hallo liebe Sportsfreunde,
    .
    jetzt mal wieder ein kurzes Update von der Baustelle. Das Restlaminat ist raus, innen gibt's jetzt mehr Platz zum arbeiten und ich habe mit Schleifarbeiten begonnen um die Montage der Konsole vorzubereiten.
    Meine aktuelle Frage ist: Welchen Zustand sollte ich beim Schleifen erreichen, bzw. was ist das eigentliche Ziel? Geht es nur darum das alte Laminat freizulegen (um eine ordentliche Klebung zu erzielen) oder geht es um mehr?
    Da wäre ich schon mal für eure Tipps dankbar.
    Von Walter wüsste ich gern, in welcher Höhe das Widerlager montiert wird und wie ich das vorbereite (auch das Stützlaminat).

    Wer kann mir grob sagen wieviel Harz ich benötige?

    Hier sind schon mal ein paar Fotos von heute.
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