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Thema: Hellwig Marathon V 525 Fragen

  1. #1
    Schiffsjunge Pillimaus befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Standard Hellwig Marathon V 525 Fragen

    Hallo,

    ich bin neu in eurem Forum ,aber schon Jahre im anderen.
    Meine Name ist Dirk und bin 47 Jahre jung.Nach 4 Jahren ohne Boot habe ich mir im August eine Marathon gekauft.
    Nachdem ich den montierten 90PS Mercury abgegeben habe ist nun ein Yamaha 100PS verbaut.
    Die Konsole ist kein Nachbau.Wurde damals so von Hellwig gebaut.


    Dazu habe ich einige Fragen bezüglich

    1. Montagehöhe Motor
    2.Seitenneigung,wird weniger wenn ich schneller fahre.Lasse ich das Lenkrad los geht es direkt ab Richtung Steuerbord.Also immer Gegenlenken.Je schneller ich fahre um so weniger muss ich gegenlenken.
    3.Beim alten Motor war unter der Konsole ein Blech montiert was bis über die Opferanode ging.Beim neuen ist die Anode im Weg,da tiefer.
    was bringt das Blech.
    4.Propellerfrage,aktuell 13,25x17.Drehzahl zwischen 4900/5000.Geschwindigkeit um die 60kmh laut GPS.Schwankt je nachdem ob ich Strom auf oder ab fahre.Kann ich da noch was an Geschwindigkeit rausholen,oder sind da bedingt durch die Konsole Einschränkungen.
    Drehzahlbereich laut Yamaha 4500-5000.
    5.Laut Hellwig Video und einer anderen V525 sind Serienmäßig Trimmklappen montiert.Diese fehlen bei mir.
    Muss man die haben.Welche Vorteile hätte ich.

    Wäre schön wenn ich tolle Infos von euch bekommen würde.Speziell Walter dürfte einige darüber wissen da er wohl mal eine hatte.
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  2. #2
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    Standard

    Hallo Dirk, willkommen im Forum und Glückwunsch zum Boot!

    Zu deinen Fragen:

    Die Lenkung würde ich gegen einen Non Feedback Lenkung oder noch besser gegen eine hydraulische Lenkung (z.B. Baystar um die 500-600€) tauschen, das Gegenlenken entfällt und dein Boot lässt sich wesentlich besser steuern.

    Die Motorhöhe sieht ganz gut aus, ein paar cm höher wären sicherlich noch möglich, in Kurven zieht der Propeller dann allerdings früher Luft, ein Propeller mit 15" Steigung könntest du noch probieren, damit steigt die Drehzahl noch einmal um ca. 500U/min, dein Motor darf 5500U/min drehen (6000 habe ich auch noch im Kopf, muss allerdings noch einmal in meinen Unterlagen nachgucken.)
    Die Beschleunigung wird mit dem 15" Prop besser, mehr als 60-65km/h werden mit dem Motor wohl nicht möglich sein.

    Um die Kühlwasserversorgung bei höherer Montage immer im Auge zu behalten wäre es gut eine PSI (Wasserdruckanzeige) zu haben, kostet um die 100€ inkl. aller Anschlüsse.

    Auf Trimmklappen würde ich erst einmal verzichten, wer hat schon gerne mehr Schrauben und Löcher im Spiegel als unbedingt nötig. ;-) damit kann man das Boot schneller in Gleitfahrt bringen, indem das Heck angehoben wird.

    Das Blech sollte sicherlich Wasserverwirbelungen / Spritzen vermeiden. Wenn nix spritzt, würde ich es weg lassen.

    PS: Der Holzspiegel sieht nicht mehr so ganz frisch aus.
    Geändert von v-sprint (22.09.2016 um 21:49 Uhr)
    Gruß Stephan

  3. #3
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    Hallo Dirk,

    ich kenne die Marathon 525. Ich habe sie vor Jahrzehnten selbst gefahren mit 140 PS Suzuki und 200 PS Suzuki. Deine Marathon wurde im früheren Betrieb des Dieter Hellwig gebaut.

    Dieter Hellwig hat sich damals mit -2- Konsolenarten versucht. Die Eine war zu kurz, was zur Beschädigung von Motorhauben führte und die Andere zu lang, vorbei der Motor zu tief eintauchte. Beide Konsolen waren aber falsch ausgelegt, weil sie nicht mit dem Bootsboden bündig waren.

    Dieter Hellwig hat dann den Bau von Motorkonsolen eingestellt. Mit den Erkenntnissen, die ich selber von diesem Hellwig-Boot hatte, habe ich dann Konsolen weiterentwickelt und praktisch alle Möglichkeiten im Laufe der Jahre ausprobiert und glaube auch die perfekte Konsole gefunden zu haben, was sich insbesondere durch die Fahrleistungen ausdrückt.

    Die Konsole an Deinem Boot hat folgenden Fehler:

    Der Konsolenboden ist nicht höhengleich zum Bootsboden. Das bedeutet, dass der Motor nicht nur mit seinem Gewicht zu Buche steht, sondern auch mit einem Hebel mal Gewicht im Sinne eines Lastenmoments. Der Hebel ergibt sich durch die Länge der Konsole, die nur im beschränkten Umfang Auftrieb liefert.

    Bis etwa 60 km/h ist die Heckpartie während der Fahrt immer abgesenkt. Dabei muss man dann den Motor rantrimmen, um den Propellerschub teilweise nach unten gerichtet zu haben. Es entsteht dann ein aufrichtendes Moment am Heck.

    Wenn der Propellerschub aber dadurch bedingt nicht mehr parallel zur Wasseroberfläche verläuft, verliert der Motor an Schub für die Vorwärtsfahrt.

    Dieter Hellwig versuchte das zu kompensieren durch den Einbau eines 120 L-Tanks im Bug.

    Das ist aber auch nicht die optimalste Lösung. Bei vollem Tank geht der Bug mit seiner stärkeren Aufkimmung zu tief ins Wasser und bremst das Boot aus. Bei fast leerem Tank hängt das Heck zu weit runter. Man muss stark antrimmen, sonst wippt der Bug auf und ab.

    Außerdem ist Deine Konsole unten offen mit dem Spiegelbrett am Ende. Da rauscht während der Fahrt viel Wasser gegen das Spiegelbrett, was zusätzlichen Widerstand bedeutet. Deine Anode ist dabei auch wenig hilfreich.

    Aus meiner Sicht ist das Boot leider eine Fehlkonstruktion, weil die Konsole falsch ausgeführt ist.

    Kann man das ändern? Ja, indem man an dem Boot eine andere Konsole anbringt.

    Ich an Deiner Stelle würde eine geänderte Konsole anbringen, die in fast Heckbreite höhengleich zum Bootsboden ist. Dann würde ich den Tank unter der Hecksitzbank unterbringen.

    Damit hättest Du ein gutlaufendes Boot, welches mit gleicher Motorisierung wesentlich schneller ist als in der jetzigen Version.

    Wenn Du das vor hättest, würde ich Deinen Umbaubeitrag hier virtuell begleiten.

    Jetzt lediglich ein Blech unten anzubringen, ist nicht die optimale Lösung, weil es eigentlich wenig bringt. Selbst wenn Du die Konsole zum Bootsboden hin höhengleich unterfüttern würdest, reicht der Auftrieb der Konsole nicht aus.

    Nun zu Deinen anderen Fragen:

    Den Motor könnte man noch etwas höher setzen. Das rettet aber auch nicht die verkorkste Situation. Das würde ich nur in Verbindung mit einer anderen Konsole tun.

    Die Seitenneigung hat etwas mit der verstellten Trimmflosse unter der Antikavitationsplatte zu tun.

    Bei Deinem rechtsdrehenden Propeller entsteht durch die Drehmomentabstützung und den Radeffekt am Heck ein Bestreben des Bootes, mit dem Heck rechts zu versetzen und mit dem Bug nach links zu versetzen.

    Wenn Du aber geradeaus fahren willst, legt sich das Boot etwas auf die Seite.

    Wie bekommt man das weg? Und kriegt man das ganz weg?

    Mit der Finne unter der Antikavitationplatte, die auch als Trimmruder wirkt, kann man das bedingt ausgleichen.

    Hierbei sollte die Finne aus Sicherheitsgründen auf die Höchstgeschwindigkeit getrimmt werden, so dass man auch bei Höchstgeschwindigkeit das Lenkrad loslassen könnte. Das geht aber auch nur bedingt, weil sich durch unterschiedliche Trimmstellungen der Anstellwinkel auch an der Finne ändert. Die Finne arbeitet aber mit zunehmender Geschwindigkeit präziser, weil der Wasserdruck und damit auch das Rudermoment bei Verdoppung der Geschwindigkeit im Quadrat ansteigt.

    Bei langsamer Fahrt baut die kleine Finne nur ein unmerkliches Rundermoment auf. Bei voller Fahrt ist das Rudermoment dagegen sehr groß. Hierbei muss man noch berücksichtigen, dass Wasser 773,4 mal dichter ist als Luft.

    Wie kannst Du jetzt praktisch die Einstellung verbessern?

    Das geht nur über den Fahrversuch. Also am Steg festmachen und die Finne so verstellen, das sie ein größeres Rudermoment nach backbord erreicht, was den Radeffekt nach steuerbord ausgleicht.

    Wenn es noch nicht ganz geklappt hat, wieder am Steg anlegen und wieder verstellen. Die Finne ist drehbar festgeschraubt unter der Antikavitationsplatte.

    Die muss also so eingestellt werden, dass sie bei Vollgas das Rudermoment nach backbord so groß werden lässt, wie es erforderlich ist, um den Radeffekt nach steuerbord auszugleichen.

    Zur Propellerfrage:

    Jeder Motor hat eine Leistungskurve mit einer Spitze, wo die höchste Leistung anliegt.

    Der Motorenhersteller gibt meistens einen empfohlenen Drehzahlbereich für die Höchstleistung an. Also von bis.

    Die höchste Motorleistung liegt dann in der Mitte des angegebenen Bereichs. Und nur an der Stelle drehzahlmäßig ist die Höchstleistung abgreifbar.

    Deine jetzige Drehzahl ist leider zu gering. Das bedeutet, dass der Propeller in der Steigung zu steil ist.

    Ich stelle Dir einmal ein Diagramm ein, dem Du entnehmen kannst, dass Du die Drehzahl auf 5500 U/min bringen musst.

    Jetzt zu den Trimmklappen:

    Trimmklammen sind nur ein Behelf. Ein Boot wird beim Bau ausgetrimmt.

    Die Trimmklappen wurden an solchen Booten angebracht, weil eben die Konsole falsch konstruiert ist. Bei höheren Geschwindigkeiten nützen sie übrigens auch nichts, weil dann die benetzte Fläche des Unterwasserteil in der Länge immer schmaler wird und die benetzte Fläche außerhalb der Trimmklappen liegen kann.

    Ein Übertrimmen, also höher als Anstellung "0" Grad, nimmt übrigens auch Leistung vom Vortrieb weg, weil ein zusätzlicher Widerstand aufgebaut wird.

    Überlege Dir das einmal mit dem Umbau. Anschließend hättest Du ein gut laufendes Boot, welches keine Trimmklappen braucht.

    Gruß Walter

    Ps.: Das mit dem Link klappt leider nicht. Ich stelle Dir den Link inhaltlich als Bild ein.
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    Geändert von Water (23.09.2016 um 15:06 Uhr)

  4. #4
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    Hallo,

    danke erstmal für die ausführlichen Antworten,

    bei mir ist auch ein 120l Tank verbaut.Dazu noch 2 Batterien im Heck und den Öltank.Zusätzlich noch den 5PS 2 Takter.Senkt mir das auch noch zusätzlich das Heck?

    Sind am Wochenende sehr warscheinlich auf der Mosel und werde erst ein mal die Trimmflosse einstellen.

    An eine neue Konsole habe ich gar nicht gedacht.Glaube auch das das den Rahmen für das alte Boot sprengen würde.
    Selber bauen kommt Aufgrund Platzmangel und Werkzeuge nicht in Frage.
    Kaufen übersteigt wohl den Wert der Marathon?,oder was würde so eine Konsole kosten.
    Propeller werde ich mir in einer anderen Steigung zu Testen zulegen.


    Grüße Dirk

  5. #5
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    Ist ja Wahnsinn wie weit die Konsole vom Boot weg ist. Hält die nur durch die 4 Gewindestangen?
    Ich hätte da Angst das ich den Motor verlier.
    Aber hält mal seit Jahren wies aussieht.
    Richard / Alpsee Der der aus Bergen Kommt

  6. #6
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    Hallo Dirk,

    ich kann verstehen, dass dir der Aufwand für eine neue Konsole zu groß ist. Von den Fahreigenschaften ist sie aber genial. Meine Fjord 21 WE hat sich früher immer deutlich auf die Seite gelegt (wie bei vielen anderen auch) und die Trimmklappen waren ständig in Bewegung. Hatte ich das Boot aufgerichtet, ist es auf die andere Seite gekippt

    Aber mal eine Frage an Walter? Könnte man nicht so eine Art U-Form bauen und diese wie eine Ummantelung Bodengleich ausführen. Damit auch das Loch unten verschließen und etwas breiter ausführen. Dann ein neuen Spiegel mit Löcher für den Wasserablauf und gut?

    Ich habe mal ein Bild gemacht. Ist zwar nicht gut aber vielleicht kann man die Idee erkennen.

    So eine GFK Schale leise sich sehr einfach bauen und mit Kleber und ein paar Schrauben fest als Hohlkörper verbinden? Damit wäre der Auftrieb da, der Boden bis zum Motor glatt?

    LG Christian

    konsole kurz.jpg

  7. #7
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    Die Konsole ist ca 60cm lang und ist ringsherum verschraubt.Dazu noch die Gewindestangen und von innen ein U-Profil.Stabil ist das schon.
    Das Spiegelbrett wird demnächst erneuert da es unten Morsch ist.

    Gibt es noch andere Opferanoden als meine verbaute.

  8. #8
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    Hallo Christian,

    grundsätzlich ginge das. Die Ausführung wäre aber schwieriger. Auch müsste die Ausführung so abgedichtet werden, dass kein Wasser in den Anbau eindringen kann. Wenn dies aber doch der Fall wäre, wird das Problem noch größer, weil dann das zusätzliche Gewicht des Anbaus ohne Auftrieb vorhanden wäre und das Wassergewicht auch noch mitgeschleppt wird.

    Denkbar wäre aber ein offener Ansatz aus dem das Wasser wieder rauslaufen würde. Das sieht aber weniger schön aus.

    Die optimalste Lösung wäre eine einteilige Konsole, die individuell angepasst wird und gewährleistet, dass es unten eine höhengleiche Rumpfverlängerung wird.

    Gruß Walter

  9. #9
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    Hallöchen,

    war am WE auf dem Wasser und habe die Trimmflosse so eingestellt das ich ab 30 kmh das Lenkrad loslassen kann und dies auch so bei Vollgas so bleibt.Habe noch einen
    Balistic Prop 13,3/8 x 19 gefahren.Ich weiss der passt nicht,aber da er nun mal da war.
    Auf dem Rhein mit 2 Personen 120l voll getankt mit Strömung 67kmh laut GPS.Gegen die Strömung 59kmh.Drehzahl 4500.
    An sich ein schöner Prop,kein grosser Unterschied gegenüber dem Orginalprop um in Gleitfahrt zu kommen.

    Frage an Walter:
    Würden Hydro Flossen mein Heck anheben?

  10. #10
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    Auch nur ein klein wenig, aber das Boot wird dafür langsamer.

    Gruß Walter

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