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Thema: Halbgleiter - Gleiter; die Verwandlung eines Ibis

  1. #11
    Vollmatrose monster_energy ist jedem bekannt monster_energy ist jedem bekannt monster_energy ist jedem bekannt monster_energy ist jedem bekannt monster_energy ist jedem bekannt monster_energy ist jedem bekannt Avatar von monster_energy
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    Wenn ich mich hier nochmal einklinken darf, meint Walter glaube ich, dass der ausgeformte Kiel ein Stück vor dem Heckspiegel aufhört.
    Dadurch und durch das schmaler werdende, abgerundete Heck, fehlt es dem Boot einfach an Auftrieb und das Gewicht des Motors drückt das Heck ins Wasser.

    Ich könnte mir sogar vorstellen, dass der Effekt immer stärker wird, je schneller das Boot wird, dadurch kommt der Bug weiter aus dem Wasser, das Verhältnis von hoher Auftriebsfläche im vorderen Bereich zu niedriger Auftriebsfläche im hinteren Bereich wird schlechter, das Gewicht des Motors bleibt aber.

    Diese Vermutung deckt sich jedenfalls mit meinen Erfahrungen und würde erklären, warum der Ibis letztlich doch eher ein Halbgleiter ist.

    LG, Tjerk, der auf eine PN von Walter wartet.
    Gruß, Tjerk

  2. #12
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    In seinen Ausführungen hat Tjerk grundsätzlich Recht. Nur mit dem Halbgleiter bin ich nicht einverstanden.

    Zu meinen vorherigen Ausführungen:

    Die Heckwelle wird mit zunehmender Geschwindigkeit flacher, weil der Auftrieb eines auch nur schmalen Hecks im Quadrat zur Geschwindigkeit ansteigt.

    Gruß Walter

  3. #13
    Bootsmann shakalboot hat eine strahlende Zukunft shakalboot hat eine strahlende Zukunft shakalboot hat eine strahlende Zukunft shakalboot hat eine strahlende Zukunft shakalboot hat eine strahlende Zukunft shakalboot hat eine strahlende Zukunft shakalboot hat eine strahlende Zukunft shakalboot hat eine strahlende Zukunft shakalboot hat eine strahlende Zukunft shakalboot hat eine strahlende Zukunft shakalboot hat eine strahlende Zukunft Avatar von shakalboot
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    Guten Morgen,

    @Walter, @Tjerk Danke erstmal für die Antworten.

    Für mein (langsam wachsendes) technisches Verständnis hab ich für den Begriff des Vor - und Achtersteven die Bilder 1 und 2 angehängt.
    ...oder wird der gesamte "erhabene" Bereich, den ich als Kiel bezeichnet habe - Steven genannt?

    Im dritten Bild hab ich mal den Ibis 1 (Halbgleiter) und Ibis 3 (Gleiter) farblich übereinandergelegt.

    In der Breite der KWL (bei Ibis 3 durchgehend bis Heck) und in der Form des "Achterstevens", sowie in der seitlichen Form der Kante des Schiffsbodens zur Bordwand, also der Kimm, gibt es erhebliche Unterschiede.

    ...wie gesagt, ich will das Fahrrad - ähm´ B O O T - nicht neu erfinden, sondern nur die Unterschiede verstehen.
    ...also hat der Ibis 3 durch das breitere Heck und den länger eingekürzten Steven einen besseren Auftrieb heckseits?!?
    Angehängte Grafiken
    Geändert von shakalboot (02.09.2016 um 11:32 Uhr)
    beste Grüße Jens

  4. #14
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    Hallo Jens,

    diese Erhöhung am Boot nennt man Kiel. Findet man ihn bei einem Boot auch im vorderen Bereich, spricht man von einem Vordersteven. Den gibt es bei Deinem Boot nicht. Ist der Kiel in ausgeprägter Form im Heckbereich vorhanden, spricht man von einem Achtersteven.

    Der Steven war früher das tragende Gerüst eines Holzbootes, an dem die Spanten befestigt waren. Bei den heutigen Sportbooten gibt es eigentlich keinen Steven mehr. Man arbeitet mit einer kastenförmigen Aussteifung der Fläche, in der Quer- und Längsspanten eingebaut sind.

    Also sprechen wir bei Deinem Boot besser von einem Kiel, der im achterlichen Bereich abgeflacht ist.

    Ich komme jetzt noch einmal zu den unterschiedlichen Auftrieben, die sich durch Deinen abgeflachten Kiel ergeben:

    Bis zum Ende der höchsten Erhebung des Kiels am Heck, also bis zu dem Punkt, wo die Abflachung beginnt, hat der Boden durch das Volumen nach dem archimedischen Prinzip einen höheren Auftrieb.

    Ab dieser Abflachung reduziert sich der Auftrieb wieder durch ein geringeres Auftriebsvolumen.

    Das führt dazu, dass die Heckpartie absackt und auch das Motorgewicht mit einem Hebelarm verstärkt ansetzt. Das Hebelmoment ergibt sich aus Gewicht mal Hebelarm in Kp.

    Wenn der Kiel bis zum Heckende durchgezogen wäre in gleiche Höhe, wäre es für das Boot fahrtechnisch besser.

    Fahrtechnnisch wäre es aber noch besser, wenn der Kiel erst garnicht vorhanden wäre.

    Gruß Walter

  5. #15
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    Guten abend allerseits,

    ich mußte erstmal meiner bürgerlichen Pflicht nachkommen und eine Familienfeier über mich ergehen lassen (Begrüßung eines neuen Erdenbürgers).

    Danke Walter, so waren meine Gedanken auch, was Kiel und Achtersteven angeht.

    ..."es wäre noch besser, wenn der Kiel erst gar nicht vorhanden wäre"... also doch ein Überbleibsel vom alten Angelkahn...(grins)

    Ich denke mal, er hatte nur Die Funktion des Geradeauslaufs in Langsamfahrt... also muß er weg!!!

    Ja, jetzt werdet ihr sagen, " der spinnt doch, was hat der vor?"

    Ich bin noch am tüfteln und recherchieren - ich melde mich.
    Geändert von shakalboot (03.09.2016 um 20:34 Uhr)
    beste Grüße Jens

  6. #16
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    Hast du schonmal einen Trainer 1 oder 2 (ohne Gleitstufen) bei Gleitfahrt gelenkt? Eine sehr untersteuernde Angelegenheit. Die Boote rutschen lange quer, weil das Heck aufgrund fehlender Seitenführungskräfte seitlich ausbricht.

    Ich könnte mir das beim noch viel runderen Ibis ohne Kiel auch gut vorstellen. Aber ich bin immer auf neue Versuche gespannt.
    Gruß, Tjerk

  7. #17
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    Zweckmäßigerweise sollte er den Kiel bis zum Heck bündig durchziehen. Das wäre die einfachste Möglichkeit. Dann hängt es davon ab, wie hoch der Motor sitzt.

    Wenn der Kiel weg wäre, würde ich das Unterwasserteil des Motors verändern. Das ist aber erst ab 65 PS interessant. Dann stelle ich die Richtungsstabilität über das Unterwasserteil des Motors her. Dann fährt das Boot wie auf Schienen.

    Jetzt ist es mir aber zu spät, die Bilder zu suchen.

    Wenn weiteres Interesse besteht, stelle ich morgen (bzw. heute am Tag) weitere Bilder ein, um meine Andeutung zu verdeutlichen.

    Gruß Walter
    Geändert von Water (04.09.2016 um 01:40 Uhr)

  8. #18
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    Mahlzeit allerseits,

    @ Tjerk, ja, ich kenne das Fahrverhalten des Trainer ohne Gleitschienen und außerdem ist er mir viel zu hart, schon bei leichtem Wellengang. (ich hatte vor kurzem die Gelegenheit mit einem älteren Trainerbesitzer zu sprechen und durfte auch seinen Trainer 2 mit 30PS AB fahren....schönes Gleitverhalten, Kurven nicht so toll, wobei ich da eher das Gefühl hatte, er driftet mit dem Heck seitlich weg und bei Wellen - verdammt hartl)

    @ Walter, vielen Dank für Deine Gedanken...Kiel verlängern...nein, eigentlich nicht wirklich (eher Kiel ab Bootsmitte schräg weg und...aber siehe dazu unten).

    Die veränderten Unterwasserteile Deines AB kenne ich ich aus deinem Thread (ich glaube, es war "Verlängerung einer Vieser Skirrocco" - wovon ich auch die Inspiration für meine Idee her hatte)
    Und " J A " es besteht weiterhin ganz großes Interesse an Deinen Ausführungen!!
    Ich will es ja nicht nur für die Erweiterung meines theoretischen Wissens sondern auch für die spätere Umsetzung meiner, vielleicht "verrückten" Idee, den Ibis zum Gleiter zu verwandeln (normal gibt´s doch schon reichlich - also laßt mich verrückt sein)

    Ich will also mal kurz meine Gedanken dazu formulieren und das Ganze nicht nur in einem Frage/Antwort Spiel belassen...

    meine Idee geht in folgende Richtung; eine neue Bootshaut mit Gleitschienen, an der Kimm scharfkantig bis zum Spiegel und mit gleichbleibender Breite der WL, mit sogenannten "reverse chine flats". Gleitschienen und diese Flats erhöhen doch den Hydrostatischen Auftrieb, also das Absacken des Hecks wird damit gemindert. Da der Ibis derzeit eine Aufkimmung von ~6° am Spiegel und gerademal 14,5° im vorderen Drittel (zwischen Pkt 7 und 8 obere Zeichnung) ist er trotz Kiel (der dient ja nur der Richtungsstabilität) bretthart und knallt bei mittleren Wellen (40cm) gewaltig auf.

    Ich will also die "neue" Bootshaut von der Kimm (also der Kante von Bootshaut zur Bordwand) bis Unterkante Kiel (der Kiel ist sozusagen eingeschlossen und dient als "Stringer") mit besagten Gleitschienen und Chine flats bauen, und erreiche damit eine höhere Aufkimmung. Ideal wären 12,5° im mittleren Bereich - und 28°bis 32° im vorderen Drittel/Viertel; der Spant 1 (siehe Beitrag #8 - violett gezeichnet) hat bereits 36,3°.
    Die Möglichkeiten muß ich aber erst noch zeichnerisch ermitteln.
    Ab Spant 5 (etwa Bootsmitte) bis zum Spiegel hin gibts einen flachen Keil, also eine Abplattung ähnlich wie bei den Kaiserboten....(ich will kein Kaiserboot nachbauen!!)

    Es entsteht eine Art doppelter Boden; mittels kleiner Hilfsspanten(Wrangen) stützt sich die "neue" Bootshaut auf die alte des Ibis.
    Um das Gewicht "klein" zu halten erfolgt die Ausfürhrung in Sandwichbauweise.

    Das Ganze ist sicherlich aufwändig, aber aus meiner Sicht und mit meinen Mitteln (u.U. auch mitttels Vakuumtechnik) machbar.

    Bild 1 - der grobe Spantenriß vom Spiegel (schwarz) und den zwei davor liegenden Spantenrissen

    Bild 2 - Abplattung des Bodens ab Spant 5 bis Spiegel (Spanten sind hier noch ohne Gleitschienen!)

    Bild 3 - Bild eines Modells eines Kaiserbootes

    Was ich jetzt nicht weiß, ob die höhere Aufkimmung eine höhere Leistung seitens des AB verlangt...
    ich denke ...ja, denn die benetzte Fläche vergrößert sich ja,
    obwohl andererseits das Boot mit dem breiteren Heck und den Gleitschienen einen höhen Auftrieb hat und nicht mehr so tief wegsackt....also besser gleitet.
    Angehängte Grafiken
    Geändert von shakalboot (04.09.2016 um 17:18 Uhr)
    beste Grüße Jens

  9. #19
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    Wenn du einen Trainer gefahren bist, weißt du ja was ich meine.
    Das was du da bauen willst, ist eigentlich haargenau der Rumpf des Trainer 3. Er besitzt Gleitstufen und ein Gleitpad (die glatte Fläche am Rumpf).

    Deine Ausführungen zum "Endprodukt" machen in meinen Augen großteils Sinn, jedoch verstehe ich nicht, warum du den Kiel im hinteren Bereich vollständig entfernen willst. Damit würdest du Auftrieb verschenken, da du so das bisherige Konzept (viel Auftrieb vorne, wenig Auftrieb hinten) noch verstärken würdest.

    Mehr Aufkimmung braucht immer mehr Leistung, aus von dir genannten Gründen. Trotzdem würde dein Boot ähnliche Fahrwerte erreichen, du baust ja kein "Deep-V".

    Ich bin gespannt was Walter zu deiner geplanten Umsetzung sagt, denn die steht schließlich vor dem " Endprodukt ". Einen doppelten Boden unter den eigentlichen Rumpf zu setzen klingt für mich etwas ungewöhnlich, mal sehen was der Bootsbaumeister dazu rät.

    Ich wäre jedenfalls der Erste, der zu einer Probefahrt vorbeikommen würde. Abgefahrenes Projekt.
    Gruß, Tjerk

  10. #20
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    Ja, die Sache mit dem Kiel ist mir physikalisch noch nicht ganz klar.

    Der Ibis 3 hat noch einen (aber flacher und längere Abplattung vor dem Spiegel) und der Trainer 3 hat keinen - nur das Pad.

    "doppelter Boden deshalb, weil ich den alten Rumpf von der Aufkimmung her nicht ändern kann, da müßte ich den kompletten Boden herausschneiden.
    Angehängte Grafiken
    beste Grüße Jens

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