Marineparts24 - Bootsausrüstung, Bootszubehör, Yachtzubehör

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Thema: Halbgleiter - Gleiter; die Verwandlung eines Ibis

  1. #291
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    Hallo Jens,

    deine Konsole ist echt ein Kunstwerk! Schon alleine die Linienführung auf der Seite ist eine Wucht.

    LG Christian

  2. #292
    Bootsmann shakalboot hat eine strahlende Zukunft shakalboot hat eine strahlende Zukunft shakalboot hat eine strahlende Zukunft shakalboot hat eine strahlende Zukunft shakalboot hat eine strahlende Zukunft shakalboot hat eine strahlende Zukunft shakalboot hat eine strahlende Zukunft shakalboot hat eine strahlende Zukunft shakalboot hat eine strahlende Zukunft shakalboot hat eine strahlende Zukunft shakalboot hat eine strahlende Zukunft Avatar von shakalboot
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    Einen schönen guten abend allerseits,

    zunächst erstmal Danke für das Feedback.
    Jetzt folgen eigentlich die nervigen Schleif-und Spachtelarbeiten, um alle kleinen Löcher (pinholes) wegzubekommen.
    Jeder, der schonmal damit beschäftigt war, die Basis für eine perfekte Lackierung zu schaffen, kennt die kleinen bösen Löcher, die sich einfach nicht mit Spachtel und Füller schließen lassen wollen...
    Durch meine Modelljets, bin ich auf eine relativ einfache Methode gestoßen;
    nach dem Grundieren, Schleifen und anschließendem Spachteln + Schleifen folgt eine Schicht Spritzfüller.
    Dieser wird wieder geschliffen und mit der Ausblaspistole "gereinigt"
    ...wieder werden kleine Löcher zu sehen sein...

    Diese mit Polyester-Feinspachtel zu füllen gelingt fast nie, weil die Spachtelmasse die Luft in den Löchern zusammendrückt und der Spachtel somit wieder herausgedrückt wird.

    Ich verwende zum Füllen der Löcher sogenannten "Glättspachtel" aus der Tube. Das ist ein Einkomponentenspachtel (grau), der relativ schnell an der Luft trocknet.
    Ich reibe den Spachtel mit den Fingern in die kleinen Löcher ein...
    Durch die zügige Trocknung des Spachtels werden die Löcher verschlossen.
    Schleifen und ein Füllerüberzug folgen

    Nach dem Feinschliff der letzten Füllerschicht kann die Endlackierung erfolgen.
    Angehängte Grafiken
    Geändert von shakalboot (08.06.2018 um 06:20 Uhr)
    beste Grüße Jens

  3. #293
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    Zitat Zitat von shakalboot Beitrag anzeigen
    Nach dem Feinschliff der letzten Füllerschicht kann die endlackierung erfolgen.
    Ich bin mir sicher, das Du ein babypopoglattes Ergebnis liefern wirst.
    Ich wollt, ich hätte diesbezüglich Deine Fähigkeiten
    Gruß Norbert
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    Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.

  4. #294
    Konteradmiral Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Avatar von Water
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    Hallo Jens,

    ich bewundere Deine saubere handwerkliche Ausführung und zolle Dir meinen höchsten Respekt für Deine Arbeit.

    Gruß Walter

  5. #295
    Bootsmann Käpt'n Rook ist ein wunderbarer Anblick Käpt'n Rook ist ein wunderbarer Anblick Käpt'n Rook ist ein wunderbarer Anblick Käpt'n Rook ist ein wunderbarer Anblick Käpt'n Rook ist ein wunderbarer Anblick Käpt'n Rook ist ein wunderbarer Anblick Käpt'n Rook ist ein wunderbarer Anblick
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    Hallo Jens,
    wie machst du nun die Auflage der Badeplattform?
    Ich bin mit meiner Variante bisher sehr zufrieden. Durch den Kork habe ich guten Halt und das versiegelte Holz fühlt sich gut an.
    Liebe Grüße, Roland

  6. #296
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    Hallo Jens,

    das ist echt der Hammer. Ich wäre froh ich wäre schon so weit :-) Ich bin immer noch beim schleifen und grob spachteln.
    Was für eine Spachtelmasse ist das aus der Tube?

    LG Christian

  7. #297
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    Guten Morgen allerseits,

    @ Roland, ich war immernoch nicht sicher, ob nun Kork oder Holz als Auflage für die Badeplattform.
    Ich will aber da hinten, auf der Konsole nicht allzuviele Farben aufbringen, denn es wird weitestgehend so wie vorher aussehen, d.h. die Basis ist ein Reinweiß (RAL9010) und es kommen Streifen in "Royal blue" drauf und da stört mich eine Holz oder Korkoptik auf den Flächen der Badeplattform.
    Ich werde es wahrscheinlich wieder so machen, wie es das Hexlein vor dem großen Umbau hatte - rutschhemmende Folie zur Fußbodenbeschichtung ....ja, auch die ist mal wieder aus dem Flugzeugbau (ausgesondert, weil "überlagert")
    Diese Folie ist ca 0,2mm dick und fein strukturiert, Farbe hellgrau. Die Oberfläche ist so beschaffen, daß man auch nicht mit nassen Füßen ausrutscht.

    Auf Bild 1 sieht man die "alte" Badeplattform des Hexleins mit dieser Folie.

    ...überlagert - heißt nur, daß es zu eventuellen "Klebkrafteinschränkungen" kommen könnte...davon hatte ich damals nix bemerkt, im Gegenteil, ich hatte versucht, die Folie beim Umbau des Hexleins abzuziehen ...war einfach nicht möglich; mit Fön ging es sehr schwer, aber da zerriß die Folie eher.
    Ich ziehe diese Folie auch mit Warmluft (Fön) auf.
    Leider ist der Bestand sehr geschrumpft, so daß es für Plicht nicht mehr reichen wird....Mist!!

    @ Christian, der Spachtel aus der Tube ist nix Aufregendes, das ist simpler "Presto -NC Glättspachtel aus dem Baumarkt (gibt es auch hier)

    Beachte aber bitte - der ist nur zum Füllen von kleinsten Löchern und Kratzern. Also für die letzten, kleinsten Spachtelarbeiten vor dem letzten Füllern (gespritzter Füller läuft leider nicht in die kleinen Löcher)

    Bei dem Rumpfaubau mit Epoxi+Glas rate ich prinzipiell stets bei Epoxi zu bleiben, wenn es um die ersten größeren "Löcher" geht, die mit Spachtel zu füllen sind. ...hat allerdings den Nachteil -Spachtel aus Epoxi + Microballons braucht ca. 16 - 20 Stunden zum Aushärten.
    Sind die zu glättenden Flächen nicht mehr all zu groß, dann Epoxispachtel aus der Dose ( der z.B.)
    der ist bereits nach ~ 7 Std. ausgehärtet.

    ...ist denn nur eine Frage des Preises!!!

    Ist nach den gröbsten Spachtel -und Schleifarbeiten die Grundierung drauf, verwende ich schonmal für die letzten "Unebenheiten" einen Polyesterfüll-oder Feinspachtel.
    ...hier sollte es sich aber um höchstens 1 mm tiefe Unebenheiten handeln.
    Auf der Grundierung haftet dieser Spachtel sehr gut. (herausgefallen ist mir noch nie etwas...)

    Um nun die Unebenheiten zu sehen, sprühe ich "hauchdünn" Grundierungsspray (schnelltrochnend) auf...das sieht dann eher wie gesprenkelt aus...
    Schleife ich diese Flächen (400er Papier trocken), bleibt der Spray in den Vertiefungen, ringsherum ist er weggeschliffen. Somit weiß ich nun, wo noch Spachtel fehlt.

    ...etc. etc. etc.
    Die letzte Schicht Spritzfüller (2K) sollte dann schonmal einen Aufschluß darüber geben, wie die fertige Oberfläche mal aussehen kann, d.h. sieht man im noch nassen Füllerauftrag Dellen, Löcher oder Risse .... geht das Schleif/Spachtel-Prozedere von vorne los... ( )
    Angehängte Grafiken
    Geändert von shakalboot (12.06.2018 um 11:30 Uhr)
    beste Grüße Jens

  8. #298
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    Guten morgen allerseits,

    ich will mal noch die Bilder zu dem Geschriebenem (oben) nachreichen...

    - ja, wie so oft, ist gerade die Sprayflasche mit der Gundierung alle - aber egal, es funktioniert auch mit Farbspray aus der Dose...(Bild 1)

    Großzügiger Auftrag auf die zu spachtelnde Fläche (Bild 2)

    Flächiges Schleifen - 120er mit Maschine (Bild 3)

    es bleiben nur die Vertiefungen "farbig" (Bild 4)

    ...und so sollte es vor dem letzten Spritzfüllerauftrag aussehen (Bild 5)

    Sind alle Vertiefungen beseitigt, folgt ein letzter Auftrag mit Spritzfüller, der nach der Trocknung mit 400er fein geschliffen wird.
    Die farbliche Gestaltung kann nun folgen.

    Da Behnke nur Schlußlacke anbietet, werde ich wieder Basisfarben aus dem Kfz-Bereich verwenden und nach meiner "Gestaltung" (...laßt Euch überraschen...) mit 3 Schichten 2K Klarlack versiegeln.
    Der Unterwasserbereich wird dann Ende der Saison mit Epoxi/Quarzmehl/Graphitpulver versiegelt.
    Hier gehe ich auch auf Walters Tip zur Feststellung der "wirklichen" Wasserlinie ein.
    Jegliche Berechnungen, wo nun diese Linie liegen könnte, liefern nie das richtige Ergebnis...deswegen Boot fertig komplettieren und nach einigen Tagen im Wasser ist diese Linie von selbst zu sehen.
    Diese Kante markieren und beim nächsten auswassern oder Saisonende den Unterewasserbereich mit besagter Beschichtung versehen.

    p.s. Quarzmehl ist nix anderes, als Thixotropierpulver, welches die Abriebfestigkeit und Schlagzähheit der Epoxibeschichtung erhöht, ebenso das Graphitpulver. Beide Zusatzstoffe erhöhen außerdem die UV-Beständigkeit des Epoxi, wobei ich hier auch schon UV-beständiges Deckschichtharz verwende.

    Es wird sicher die Frage auftauchen, was das Graphitpulver da drin soll - und wo bleibt das Antifouling...
    Es gibt einen Katamaranbauer (Ron Müller), der hat über mehrere Jahre diese Beschichtung an seinem Katamaran getestet und kaum Bewuchs am Unterwasserbereich feststellen können (...ist natürlich vom Revier abhängig!!)
    Auch bei den "Kaiserbooten" ist diese Beschichtung drauf und auch ECO CAT wird so eine Unterwasserbeschichtung haben.
    Ob es was bringt...ich werde es berichten!

    Ich kann mir vorstellen, daß Seepocken und so´n Zeugs kein Interesse haben, an so einer "schmierigen" Oberfläche zu leben
    Angehängte Grafiken
    Geändert von shakalboot (16.06.2018 um 08:13 Uhr)
    beste Grüße Jens

  9. #299
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    Hallo Jens,
    mich beschleicht der Verdacht, dass das mit dem Ibis in dieser Saison noch was wird. Schön, dass dich der Katamaran nicht ganz in Beschlag nimmt. Ich finde, etwas Abwechslung auf dem Wasser würde dir guttun.

    Aus deinen Berichten kann man so einiges Lehrreiches mitnehmen für die eigenen Projekte, danke dafür!
    Liebe Grüße, Roland

  10. #300
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    Ja Roland,
    die Laminierarbeiten für den Rumpf Nr. 2 am Katamaran bringen Wartezeiten durch die Aushärtung mit sich - und so ist auch Zeit fürs Hexlein.
    Aber es ist richtig, ich will diese Saison mit dem Hexlein noch aufs Wasser.

    A propos "Ibis"....
    ich habe vor kurzem feststellen müssen, daß vom sogenannten Ibis eigentlich nur noch die seitlichen Bordwände von der Scheuerleiste bis zum Kimmweger und ein schmaler Streifen "Rest vom Deck" unter dem Armaturenbrett übrig sind, alles andere ist komplett verändert und besteht auch nicht mehr aus Polyester - sondern Sperrholz mit Epoxilaminat.
    Das wäre jetzt die Frage, wenn ein kundiger WS Polizist in die Papiere guckt und den eigentlichen Ibis 1 an meinem Hexlein sucht....
    Aber meißtens sind die Kollegen zufrieden, wenn das Boot ordentlich gekennzeichnet ist und der eingetragene Motor hinten dran hängt.

    Was das "Lehrreiche" angeht, dafür sollte eigentlich ein Forum dasein und ich denke da sicher wie viele hier, daß man sein Wissen doch weitergeben kann.
    Walter hat nicht ohne Grund einen kompletten Bericht über die Herstellung eines Bootes geschrieben.
    Es sollte dann nur jeder das für sich heraus nehmen, was er braucht, oder sich zutraut (auch mit Hifestellung) und nicht verschiedene Herangehensweisen "niederdiskutieren", wie es teilweise in anderen Foren schon Tagesordnung geworden ist.
    Ich denke mal, unser Forum hier ist relativ ruhig, weil sich die chronischen Meckerer und Verschlimmbesserer hier gar nicht wohlfühlen...

    Das sei mal jetzt mein Dank an alle Forenmitglieder hier, die eben das Forum zum vernünftigen Erfahrungsaustausch nutzen!
    Geändert von shakalboot (16.06.2018 um 12:24 Uhr)
    beste Grüße Jens

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