Marineparts24 - Bootsausrüstung, Bootszubehör, Yachtzubehör

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Thema: Raparatur Trööt Searider 4 m

  1. #1
    Gummizellen Schmoderator Mc Fly genießt hohes Ansehen Mc Fly genießt hohes Ansehen Mc Fly genießt hohes Ansehen Mc Fly genießt hohes Ansehen Mc Fly genießt hohes Ansehen Mc Fly genießt hohes Ansehen Mc Fly genießt hohes Ansehen Mc Fly genießt hohes Ansehen Mc Fly genießt hohes Ansehen Mc Fly genießt hohes Ansehen Mc Fly genießt hohes Ansehen Avatar von Mc Fly
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    Standard Raparatur Trööt Searider 4 m

    So sieht das gute Stück anfangs aus....keine schönheit, aber ich sehe potential
    (chris verkneif dir den Spruch )






    Finde das deep V in kombination mit einem Rumpf von vll 3,50 länge einfach geil
    Das Boot hat einen selbst Flutenden Rumpf, welcher von mir auch genutzt werden wird, weil der Kahn im stehen sonst so kippelt das alles durchs Boot rutscht...tiefes V und leicht halt.

    Was ist zu machen....tjaaa

    Zunächst mal der Matschige Heckspiegel


    Wird gleich erhöht, Motor hängt zu tief....die schwuchtel Flossen kommen natürlich ab
    Werden auch gleich gescheite Spiegel Knie eingezogen, die original Stahl steben sagen mir nicht wirklich zu...

    Und die gebrochene Nase





    Entkernen vom Heckspiegel:





    Geändert von ivea (18.10.2011 um 22:42 Uhr) Grund: Buchstaben getauscht
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    Nils
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  2. #2
    Gummizellen Schmoderator Mc Fly genießt hohes Ansehen Mc Fly genießt hohes Ansehen Mc Fly genießt hohes Ansehen Mc Fly genießt hohes Ansehen Mc Fly genießt hohes Ansehen Mc Fly genießt hohes Ansehen Mc Fly genießt hohes Ansehen Mc Fly genießt hohes Ansehen Mc Fly genießt hohes Ansehen Mc Fly genießt hohes Ansehen Mc Fly genießt hohes Ansehen Avatar von Mc Fly
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    Irgendwie geht das langsamer vorran als geplant, gerade die ecken sind fummel arbeit.




    Würde gerne wissen wer diesen Streifen Laminat verbrochen hat, es fehlte jegliche verbindung zwischen außen schale und Holz....:wow:




    das letzte Bild ist in die Flooding Hull geknipst, mit blitz erkennt man deutlich den aubau mit Auftriebs Körpern im hinteren Bereich.

    So, das ist der Momentane Stand.
    Tips sind Gerne genommen, Dumme Kommentare auch, aber bitte entsprechend mit [motz] [/motz] Klammern Kennzeichnen
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    Nils
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  3. #3
    Oberbootsmann Wavetoy genießt hohes Ansehen Wavetoy genießt hohes Ansehen Wavetoy genießt hohes Ansehen Wavetoy genießt hohes Ansehen Wavetoy genießt hohes Ansehen Wavetoy genießt hohes Ansehen Wavetoy genießt hohes Ansehen Wavetoy genießt hohes Ansehen Wavetoy genießt hohes Ansehen Wavetoy genießt hohes Ansehen Wavetoy genießt hohes Ansehen Avatar von Wavetoy
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    Hallo Nils,ich wünsche dir gutes gelingen für die Arbeit.Wie und womit Klebst du das Gummi (Hypalon?) an den Reparierten Spiegel?
    Ich habe bei mir an einem Zodiac Festrumpfschlauchboot auch den Spiegel zerstört.(der Motor war zu Klein)
    Leider wußte ich damals noch nichts vom Frank (genannt:der Holländer)und die Arbeit
    war nach einer Saison wieder da.
    Solltest du irgendwelche Fragen haben wende dich an ihn,er Hilft wo es nur geht!!
    Da es hier genug Schlauchboot-Fahrer gibt wird dir bestimmt jemand die Adresse
    mitteilen.Dort bekommst du Flicken und den "Richtigen Kleber"
    Normal müßte man es auch im Netz finden.


    Um Obenauf zu sein,ist manchmal etwas Tiefgang nötig.
    Wer immer mit dem Strom schwimmt,wird nie die Quelle erreichen.


    Gruß Jürgen

  4. #4
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    Frank wohnt bei mir um die Ecke... Das Hypalon wird mit Hypalon Kleber auf das Angeschliffene Polyester geklebt, so Franks Aussage. Zur Not bring ich den Kahn eben die 20 km zu ihm rüber wenn ich garnichtmehr weiter komme
    wenn Frank nicht grad umziehen würde hätte ich ihn auch alles machen lassen, aber warten geht granicht
    ___________________
    Nils
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  5. #5
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    Hallo Nils,das freut mich das du dich vorher informiert hast.Ich war damals 10 Jahre älter als du jetzt,aber da gab es so was noch nicht.
    Da hatte man sehr viel Lehrgeld zahlen müssen.
    Auch viel wegen eigener Dummheit(anstatt richtig zu Arbeiten war schnell machen wichtiger)
    Da du Frank kennst wird deine Arbeit sicher gut werden.


    Um Obenauf zu sein,ist manchmal etwas Tiefgang nötig.
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    Gruß Jürgen

  6. #6
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    Soo jetzt brauch ich mal den rat eines Spezialister......Walter?

    Die Bodenplatte hat leider auch wasser gezogen, so ca 15 x 15 cm hinten. Beim laminieren von Bodenplatte und heckspiegel hat man den Spiegel auf der Bodenplatte fest genagelt, und dadurch drang wasser ein....






    Die Frage ist jetzt: Bodenplatte raus (daran sind die Auftriebskörper des selbstflutenden Rumpfes) oder drin lassen.
    Wenn raus sehe ich nur die möglichkeit den Selbstflutenden Rumpf zu verschließen und einen Stringer aufbau mit neuer Bodenplatte ein zu laminieren.
    Soll das ganze drin bleiben muss ich den streifen hinten irgendwie zusammen flicken, was mir garnicht gefällt.
    Das Boot soll später mit 50 ps + x sicher laufen ohne vor jeder welle angst zu bekommen. Also: Zwischenboden Flicken oder neu aufbauen? :nixweiss

    Momentan befindet sich zwischen zwischenboden und Rumpf keinerlei versteifung, die auftriebskörper setzen nur am, zwischenboden an und bilden keine verbindung mit dem Rumpf.

    Geflutet wird der rumpf damit das Boot in stillstand nicht so stark seitlich kippelt. der Vorbesitzer hatte das ganze verschlossen. natürlich würde das Boot mit größerem Motor auch satter im Wasser liegen....
    ___________________
    Nils
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  7. #7
    Konteradmiral Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Avatar von Water
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    Zitat Zitat von Mc Fly Beitrag anzeigen
    Soo jetzt brauch ich mal den rat eines Spezialister......Walter?

    Die Bodenplatte hat leider auch wasser gezogen, so ca 15 x 15 cm hinten. Beim laminieren von Bodenplatte und heckspiegel hat man den Spiegel auf der Bodenplatte fest genagelt, und dadurch drang wasser ein....






    Die Frage ist jetzt: Bodenplatte raus (daran sind die Auftriebskörper des selbstflutenden Rumpfes) oder drin lassen.
    Wenn raus sehe ich nur die möglichkeit den Selbstflutenden Rumpf zu verschließen und einen Stringer aufbau mit neuer Bodenplatte ein zu laminieren.
    Soll das ganze drin bleiben muss ich den streifen hinten irgendwie zusammen flicken, was mir garnicht gefällt.
    Das Boot soll später mit 50 ps + x sicher laufen ohne vor jeder welle angst zu bekommen. Also: Zwischenboden Flicken oder neu aufbauen? :nixweiss

    Momentan befindet sich zwischen zwischenboden und Rumpf keinerlei versteifung, die auftriebskörper setzen nur am, zwischenboden an und bilden keine verbindung mit dem Rumpf.

    Geflutet wird der rumpf damit das Boot in stillstand nicht so stark seitlich kippelt. der Vorbesitzer hatte das ganze verschlossen. natürlich würde das Boot mit größerem Motor auch satter im Wasser liegen....
    Hallo Nils,

    ich will Dir gerne im Rahmen meiner Möglichkeiten helfen, muss Dich aber darauf hinweisen, dass ich von Schlauchbooten eigentlich keine Ahnung habe. Ich kann Dir wohl alles über Polyester sagen, aber nicht, wie Schläuche und Schlauchbootmaterial an Polyester angeklebt werden. Da fehlt es mir an Erfahrung, weil ich solchen Arbeiten noch nicht durchgeführt habe.

    Halten wir zunächst einmal fest: Dein Holzspiegel hatte sich mit Wasser vollgesaugt und muss raus. Raus ist er schon. Du brauchst jetzt eine biegesteife Platte, die Du bündig einsetzen kannst.

    Ich würde Dir vorschlagen, dass Du Dir -4- Stücke AW 100 nimmst, in einer Stärke von 10 mm. -3- mal 12 mm sollten aber auch ausreichen. Zwischen die einzelnen Holzplatten laminierst Du -3- Matten a 450 gr./m². Die einzelnen Matten tragen im eingespannten Zustand mit 0,3 mm auf.

    Die Spiegelplatte aus Holz fertigst Du außerhalb auf einer planen Unterlage. Nachdem Du die Holzplatten zugeschnitten hast, baust Du Zug um Zug den neuen Speigel zusammen mit jeweils -3- 450er Lagen dazwischen. Das Ganze kriegst Du vom Laminieren her in 20 Minuten hin. Dazu nimmst Du ein ungesättigtes Polyesterharz, z. B. auf Cobalt vorbeschleunigt und nimmst 1 % MEKP-Härter, damit die Verarbeitungszeit lange genug ist. Die liegt dann bei etwa 30 Minuten.

    Wenn Du dann Deine Holzplatte mit den Zwischenlagen aus Polyester fertig hast, spannst Du sie beidseitig mit Schraubzwingen, Dielen oder Kanthölzern ein und lässt sie trocknen. Nach dem Trocknen kannst Du die Platte mit einem Bandschleifer bearbeiten und an der Polyesterrückwand anbauen. Dafür nimmst Du etweder Klebespachtel, der mit einem Zahnspachtel aufgetragen wird, oder -3- nasse 450er Matten, die kleine Unebenheiten ausgleichen bei der Verbindung. Die Holzspiegelplatte wird wieder beidseitig mit Dielen und Schraubzwingen eingespannt zum Trocknen.

    Nach dem Trocknen musst Du die Spiegelplatte auch von innen überlaminieren.

    Da kannst Du folgenden Laminataufbau nehmen:

    450er Matte
    600er Roving
    450er Matte
    600er Roving
    450er Matte

    Kommen wir zu Deinem Boden:

    Die nasse Aussteifungsplatte muss auch raus. Die kannst Du durch eine trockene 10 mm AW 100, die Du auf getrocknetes Laminat aufbringst, ersetzen. Mit Klebeharz ansetzen und mit Matten überlaminieren. -3- 450er Matten sollten ausreichen.

    Jetzt geht es noch um die Abstützung Deines Spiegels. Normalerweise leitet man die Kraft über eine biegesteife Platte in die Seitenwände ein. Wenn das nicht geht, da Schlauch, musst Du mit Spiegelknies zum Aussteifen einsetzen. Die müssen natürlich auch ein entsprechend stabieles Widerlager haben, wo sie an- und auflaminiert werden. Die beste Krafteinleitung erreichst Du bei einem Winkel von 30 Grad.

    Von gefluteten Böden halte ich eigentlich nichts. Das macht nur Sinn, wenn sie praktisch einen Schwerkraftabfluß haben und sich der geflutete Raum bei Gleitfahrt schnell und selbstständig lenzt und in Ruhelage wieder füllt.

    Das mal fürs Erste. Wenn Du noch Fragen zur Verarbeitung hast, kannst Du noch einmal nachfragen.

    Gruß Walter

  8. #8
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    Erstmal Danke Walter :cool1

    Der Rumpf wird nur im stillliegen geflutet und läuft bei anfahren über ein 10 cm Loch leer. Ich denke ich werde nach deiner empfehlung vorgehen. Zusätzlich werde ich unter der Aussteifungsplatte noch 3 Stringer ein laminieren. Bei der Verklebung mit den Schläuchen darf der spiegel leider nur max. 26 mm haben, also werde ich mittig bis zu den knien auf etwa 4 cm gehen und seitlich dünner bleiben. Die Knie laminiere ich auf die ehemaligen Fundamente für die Stahlstreben, diese sollten stabil genug sein. Ich werde auch nochmal Zeichnungen und bessere Fotos hoch laden wenn ich Zeit habe.
    Morgen werde ich erstmal mit dem herraustrennen des Zwischenbodens beginnen.

    Die Verklebung zwischen Schlauch und Polyester wird mittels Hypalon Kleber durchgeführt, das Polyester wird dazu nur gründlich an geschliffen ( Zitat Schlauchbootreperatur.de)

    Macht es Sinn vor dem einbauen von Stringer eine bis 3 lagen Matten (450 er Matte/ 600 er Roving/ 450 er Matte) von innen auf den Rumpf zu laminieren?

    Vom zeitlichen Ablauf her habe ich folgendes Geplant:
    1. Heckspiegel einsetzen
    2. Stringer innen auf den Rumpf laminieren, eventuell in Kombination mit Spiegelknien
    3. Bodenplatte einsetzen, mit Klebeharz von oben auf die Stringer um eine Kraft schlüssige Verbindung her zu stellen (Kasten Bauweise)

    Ich denke das sollte so funktionieren?

    (Ich möchte gerne so viel Stabilität wie möglich im Boot haben um eine hohe motorisierung zu ermöglichen)

    Das Holz möchte ich vor dem einbau gerne mit G 4 Lack behandeln, dieser dient gleichzeitig als Grundierung für Harz und Matten. Habe damit bei meinem Boot gute erfahrungen gemacht. Es sei denn es spricht etwas degegen G4 zu verwenden?
    ___________________
    Nils
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  9. #9
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    Zitat Zitat von Mc Fly Beitrag anzeigen
    Erstmal Danke Walter :cool1

    Der Rumpf wird nur im stillliegen geflutet und läuft bei anfahren über ein 10 cm Loch leer. Ich denke ich werde nach deiner empfehlung vorgehen. Zusätzlich werde ich unter der Aussteifungsplatte noch 3 Stringer ein laminieren. Bei der Verklebung mit den Schläuchen darf der spiegel leider nur max. 26 mm haben, also werde ich mittig bis zu den knien auf etwa 4 cm gehen und seitlich dünner bleiben. Die Knie laminiere ich auf die ehemaligen Fundamente für die Stahlstreben, diese sollten stabil genug sein. Ich werde auch nochmal Zeichnungen und bessere Fotos hoch laden wenn ich Zeit habe.
    Morgen werde ich erstmal mit dem herraustrennen des Zwischenbodens beginnen.

    Die Verklebung zwischen Schlauch und Polyester wird mittels Hypalon Kleber durchgeführt, das Polyester wird dazu nur gründlich an geschliffen ( Zitat Schlauchbootreperatur.de)

    Macht es Sinn vor dem einbauen von Stringer eine bis 3 lagen Matten (450 er Matte/ 600 er Roving/ 450 er Matte) von innen auf den Rumpf zu laminieren?

    Vom zeitlichen Ablauf her habe ich folgendes Geplant:
    1. Heckspiegel einsetzen
    2. Stringer innen auf den Rumpf laminieren, eventuell in Kombination mit Spiegelknien
    3. Bodenplatte einsetzen, mit Klebeharz von oben auf die Stringer um eine Kraft schlüssige Verbindung her zu stellen (Kasten Bauweise)

    Ich denke das sollte so funktionieren?

    (Ich möchte gerne so viel Stabilität wie möglich im Boot haben um eine hohe motorisierung zu ermöglichen)

    Das Holz möchte ich vor dem einbau gerne mit G 4 Lack behandeln, dieser dient gleichzeitig als Grundierung für Harz und Matten. Habe damit bei meinem Boot gute erfahrungen gemacht. Es sei denn es spricht etwas degegen G4 zu verwenden?
    Hallo Nils,

    etwas mehr Polyestermaterial in dieser Situation einzubringen, macht immer Sinn. G4 oder G8 für uv-belastete Teile ist gut. Wenn aber überlaminiert wird, muss kein G4 oder G8 drunter.

    Gruß Walter

  10. #10
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    Erstmal Danke Walter :cool1

    Das Holz möchte ich vor dem einbau gerne mit G 4 Lack behandeln, dieser dient gleichzeitig als Grundierung für Harz und Matten. Habe damit bei meinem Boot gute erfahrungen gemacht. Es sei denn es spricht etwas degegen G4 zu verwenden?
    Hallo Nils,auch ich habe immer G4 benutzt da es als Haftvermittler immer sehr gute Dienste geleistet hat.(das von Voss Chemie?)
    Es hält bis Heute noch alles Super.
    Sollte etwas dagegensprechen wird sich bestimmt jemand (Walter??) dazu äußern.


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    Gruß Jürgen

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