Marineparts24 - Bootsausrüstung, Bootszubehör, Yachtzubehör

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Thema: Dokumentation eines Bootsbaus

  1. #1
    Konteradmiral Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Avatar von Water
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    Standard Dokumentation eines Bootsbaus

    Dann will ich mal anfangen.




    Ein Polyesterboot kann man nicht in den freien Raum hinein bauen. Das geht nur über eine feste Form, weil Polyesterharz, Matten und Rovings während der Trocknungsphase eine Form benötigen, auf der sie sich abstützen können.

    Es gibt eigentlich zwei Möglichkeiten, ein Polyesterboot zu bauen.

    Die erste wäre mit einer praktisch "Einmalform", die wie es der Name schon sagt, auch nur einmal genutzt werden kann. Die Form für ein weiteres Mal der Nutzung wieder aufzuarbeiten, wäre unrentabel und zumindest beim Serienbau nicht wirtschaftlich genug zu handhaben.

    Bei dieser "Einmalform" würden wir ohne Positivkern arbeiten und die Abstützung der Form nur von außen vornehmen.

    Eine solche "Einmalform" lässt aber schlecht filigrane Detaillösungen zu, die das Salz in der Suppe ausmachen. Das fertige Boot sähe dann etwas "hausbacken" aus.

    Auf diese Option kann ich gerne zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal zurück kommen, wenn diesbezüglich Informationsbedarf besteht.


    Ich möchte hier den Bau beschreiben über Positivkern, Negativform und Fertigteil.

    Was ist ein Positivkern?

    Ein Positivkern sieht aus wie ein Boot, ist aber keines. Der Positivkern wäre viel zu schwer, um als Boot einsatzfähig zu sein. Außerdem würden beim Positivkern die inneren Abstützungen stören.

    Dieser Positivkern wird später "abgeformt", so dass wir unser zukünftiges Boot von den Konturen her schon einmal im "Negativ" haben. Deshalb auch der Ausdruck "Negativform".

    Erst wenn wir soweit sind, dass wir die Negativform haben, können wir unser eigentliches Boot bauen.

    Das Boot selbst besteht aus -2- Schalen, nämlich einer Unterschale und einer Oberschale. Die beiden Schalen werden dann aufeinander gesetzt.

    Das macht man aber erst, nachdem man den doppelten Boden im Boot eingebaut hat.


    Wenn ich ein Boot bauen will, mache ich mir zuerst einmal Gedanken darüber, wie es aussehen soll.

    Zu diesem Zweck fertige ich mir zunächst einmal eine Übersichtszeichnung an, bei der ich die Maße festlege.

    Bei der Größe des Boots muss ich mir im Vorhinein über bestimmte Dinge Gedanken machen, damit auch alles zusammenpasst und die Laufeigenschaften gegeben sind, die ich wünsche.


    Bei der folgenden Beschreibung haben wir es mit einem kleinen Gleitboot zu tun. Auf Grund der Bilder, die ich noch habe, werde ich im Laufe des Berichts auf ein etwas größeres Boot wechseln, weil ich davon mehr Bilder habe.

    Aber die Arbeit ist vom Ansatz her eigentlich immer die gleiche, ob das Boot jetzt klein oder groß ist.

    Mit der Zeichnung alleine ist es aber mit der Vorbereitung nicht getan.

    Ob und wie das Boot später laufen wird, ergibt sich über Berechnungen, die man vorher im Sinne einer Momentenrechnung vornimmt.

    Wenn man die zunächst einmal überschlägig gemacht hat, legt man die Endmaße fest und beginnt mit der Reinzeichnung, bei der man das Boot im Maßstab verkleinert genau aufzeichnet mit Linien- und Spantenriss.

    Was hat es mit dieser Momentenrechnung auf sich?

    Die Momentenrechnung braucht man, um den Auftriebsschwerpunkt und den Gewichtsschwerpunkt zu ermittelt.

    Der Gewichtsschwerpunkt sollte leicht hinter, also in Richtung achtern, zum Auftriebsschwerpunkt liegen.

    Ziel ist es, den fertigen Bootsrumpf mit allen Einbauten und Insassen annähernd parallel zur Wasseroberfläche laufen zu lassen, um den geringsten Wasserwiderstand zu haben.

    Dabei ist es sinnvoll ein günstiges Längen-Breitenverhältnis des Rumpfes zu haben.

    Ihr habt bestimmt schon einmal den Spruch gehört: "Länge läuft".

    Genau genommen ist damit eine "relative" Länge gemeint, also immer ein anzustrebendes Verhältnis einer möglichst langen Länge im Verhältnis zur Breite.

    Ein gutes Längen-Breitenverhältnis beginnt aus meiner Sicht bei 3:1. Das bedeutet, dass die Länge 3 mal länger sein soll, als die Breite.


    Kommen wir noch einmal zurück zu dieser Momentenrechnung als Grundvoraussetzung:

    Je breiter eine Rumpfpartie ist, umso mehr Auftrieb liefert sie.

    Die Bugpartie ist üblicherweise schmäler als die Heckpartie. Deshalb liefert die Heckpartie auch mehr Auftrieb. Dies ist auch erforderlich, weil die Heckpartie noch das Maschinengewicht tragen muss.

    Bei der Momentenrechnung muss ich mir das Gewicht als Hebelarm vorstellen, die eine Last aus dem Produkt Masse mal Hebelarm von der Länge her darstellt.

    Man kann ein Boot schnell vertrimmen, wenn man diese Momentenrechnung nicht sehr genau berücksichtigt.

    Damit der einzelne Beitrag nicht zu lang wird, stelle ich diesen jetzt einmal ein.

    Ich schreibe gleich noch einen, bei dem dann die ersten Bilder kommen.

    Viel Spaß beim Lesen.

    Gruß Walter

  2. #2
    1. Heizer BLACK MONEY genießt hohes Ansehen BLACK MONEY genießt hohes Ansehen BLACK MONEY genießt hohes Ansehen BLACK MONEY genießt hohes Ansehen BLACK MONEY genießt hohes Ansehen BLACK MONEY genießt hohes Ansehen BLACK MONEY genießt hohes Ansehen BLACK MONEY genießt hohes Ansehen BLACK MONEY genießt hohes Ansehen BLACK MONEY genießt hohes Ansehen BLACK MONEY genießt hohes Ansehen Avatar von BLACK MONEY
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    normaler weise lese ich mir solche langen berichte ungern durch
    aber deinen ,
    respekt , super !!

    man lernt unaufhörlich !!


    Grömitz , die Perle des Nordens !
    gruß udo

  3. #3
    Admiral nidelv610 genießt hohes Ansehen nidelv610 genießt hohes Ansehen nidelv610 genießt hohes Ansehen nidelv610 genießt hohes Ansehen nidelv610 genießt hohes Ansehen nidelv610 genießt hohes Ansehen nidelv610 genießt hohes Ansehen nidelv610 genießt hohes Ansehen nidelv610 genießt hohes Ansehen nidelv610 genießt hohes Ansehen nidelv610 genießt hohes Ansehen Avatar von nidelv610
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    Hallo Udo du wirst sehen es wird noch viel besser
    Gruß Tomas


    wenn ihr Lust habt könnt ihr hier mal reinschauen

    www.tomaskraus.de

  4. #4
    Administrator ivea genießt hohes Ansehen ivea genießt hohes Ansehen ivea genießt hohes Ansehen ivea genießt hohes Ansehen ivea genießt hohes Ansehen ivea genießt hohes Ansehen ivea genießt hohes Ansehen ivea genießt hohes Ansehen ivea genießt hohes Ansehen ivea genießt hohes Ansehen ivea genießt hohes Ansehen Avatar von ivea
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    Suuper,
    wenn Du in dem Bericht viellicht das ausbessern von einem kleineren GFK -Schaden integrieren könntest, würd ich mich freuen.
    Gruß
    Oliver

  5. #5
    Admiral nidelv610 genießt hohes Ansehen nidelv610 genießt hohes Ansehen nidelv610 genießt hohes Ansehen nidelv610 genießt hohes Ansehen nidelv610 genießt hohes Ansehen nidelv610 genießt hohes Ansehen nidelv610 genießt hohes Ansehen nidelv610 genießt hohes Ansehen nidelv610 genießt hohes Ansehen nidelv610 genießt hohes Ansehen nidelv610 genießt hohes Ansehen Avatar von nidelv610
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    Es wäre schon wenn du dazu ein Extra Tread machen könntest Walter
    Gruß Tomas


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  6. #6
    Konteradmiral Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Water genießt hohes Ansehen Avatar von Water
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    Ich mache mir also verschiedene Zeichnungen.

    Das fängt an mit einem Linienriss, einer Rumpfschale von oben gesehen, einem Spantenriss und einer Heckansicht.

    Bei dem Linienriss habe ich eine Seitenansicht, wobei ich das Boot längenmäßig in eine Vielzahl gleich großer Teile aufteile.

    Ob ich hier jetzt 10 gleich große Teile einzeichne oder 20 oder gar 25, hängt eigenlich einmal von der Länge des Bootes ab und von der erforderlichen Aussteifung des Positivkerns, der später abgeformt wird.

    Polyesterharz unterliegt beim Trocknen der Schrumpfung. Man sagt auch dazu Volumenschrumpf.

    Beim Formenbau setzt man ein besonderes Formbauharz ein, was einen relativ geringen Volumenschrumpf hat, der etwa bei 2 % liegt.

    Die Flächen dürfen beim Trocknen nicht "einfallen", sonst sieht so eine Form "wellig" aus.

    Je mehr Abstützungen ich also beim Positivkern einbaue, desto ausgesteifter ist er. Er lässt sich dann "sauberer" abformen.

    Mit dem Spantenriss erhalte ich dann die Ausmaße meiner Konstruktionsspanten für den Positivkern.

    Dazu stelle ich gleich einmal Bilder von solchen Zeichnungen ein, damit man eine Vorstellung von solchen Zeichnungen bekommt.

    Die sind jetzt von einem Boot in der Größe von 5 x 2 Metern.

    Wenn ich diese Einzelmaße habe, kann ich mir noch Detailzeichnungen für jedes Teil des Baus fertigen.

    Wie das dann aussehen kann, stelle ich auch einmal in Bildform ein.

    Die eingestellten Detailzeichnungen sind jetzt von einem Boot in einer Größe von 4 x 1,45 m.

    Es geht hier nur um das Prinzip. Die Arbeit ist immer die gleiche, auch wenn das jetzt Zeichnungen von verschiedenen Booten sind.

    Wenn ich dann alle Zeichnungen zusammen habe, kann ich mit dem Bau des Positivkerns anfangen.

    Ich bereite mir meinen Arbeitsplatz auf dem Hallenboden vor und schaffe mir eine ebene Unterfläche.

    Ihr glaubt garnicht wie uneben auch ein geglätteter Industrieboden sein kann, dem man es optisch nicht ansieht.

    Damit der eben wird für den Bau eines Positivkerns, wird die Grundplatte auf der ich später meine Konstruktionsspanten aufbaue mit Kanthölzern unterfüttert und bisweilen unterkeilt, damit ich eine ebene Fläche habe, die Grundvoraussetzung für das Umsetzen der richtigen Maße beim Bootbau ist.

    Dazu stelle ich dann auch wieder etwas ein von meinem neuen Boot, was ich noch im Bau habe, damit man auch hier erkennen kann, worauf man achten muss beim Herrichten der Grundplatte.

    Das Boot wird eine Größe haben von 7,5 x 2,30 m.

    Und nun gibt es die ersten Bilder.

    Ich schiebe aber gleich in einem weiteren Betrag noch welche nach, damit man die ersten Holzarbeiten sehen kann.

    Fortsetzung folgt.

    Gruß Walter
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  7. #7
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    Weitere Detailbilder.

    Ich schiebe dann noch ein paar Bilder vom Konstruktionsspantenaufbau nach.
    Die sind wieder von dem 4 m Boot.

    Da sieht man, wie die Kontruktionsspanten ausgerichtet sind. Die werden mit Zwischenstücken abgestützt, damit sie senkrecht stehen.

    Anschließend werden sie beplankt mit schalen Lattenstreifen. Lattenstreifen deshalb, weil sich eine ganze Platte schlecht in verschiedene Richtungen biegen lässt.

    Die Lattenstreifen werden verleimt und auf die Konstruktionsspanten geheftet. Eine Höhengleichheit erhält man, indem man jeweils eine frisch montierte überlappend mit Schraubzwingen an einer bereits festen fixiert.

    Fortsetzung folgt.

    Gruß Walter
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  8. #8
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    Auf den folgenden Bildern sieht man die aufgestellten Konstruktionsspanten, die dann beplankt werden.

    Wenn die mit Lattenstreifen beplankt sind, wird der Rumpf zuerst einmal höhengleich geschliffen.

    Anschließend kann man ihn mit -2- Matten a 450 gr./m² überziehen und mit Glasfaserspachtel, Feinspachtel und Spritzfüller auf der Oberfläche glatt gestalten.

    Je glatter jetzt die Oberfläche ist, umso besser wird auch die Formenoberfläche und mithin die spätere Außenfläche des Bootes.

    Wenn man mit Polyesterharz arbeitet wie ich, muss man darauf achten, dass der abzuformende Untergrund styrolbeständig ist.

    Styrol ist auch ein wesentlicher Bestandteil von Polyesterharz.

    Es haben schon einige Selbstbauer einen abzuformenden Kern mit der falschen Farbe lackiert, die nicht styrolbeständig war.

    Das Ergebnis war, dass die Oberfläche total zerstört war und sich bisweilen die Form nicht mehr lösen ließ.

    Kommen wir zurück zu dem Spitzfüller, den ich als letzte Schicht vor dem Abformen einsetze.

    Ich benutze ein Produkt von Lesonal, welches styrolhaltig ist.

    Der Spritzfüller wird in mehreren Aufträgen aufgetragen. Jeden einzelnen Auftrag schleife ich mit 1200er Schleifpapier.

    Hier muss man aufpassen, dass man den Spritzfüller nicht durchschleift.

    Den letzten Spritzfüllerauftrag schleife ich mit Schleifpapier in 2000er Körnung und setze dann noch Polierpaste ein.

    Ihr werdet es nicht glauben wollen, aber ein Spritzfüllerauftrag wird nach dieser Behandlung so glatt, dass man sich darin spiegeln kann.

    Wenn diese Vorbereitung erfolgt ist, muss ich Trennwachs aufbringen, um eine Verbindung von Positivkern und Formenoberfläche zu verhindern.

    Auch hier muss man sehr sorgfältig vorgehen, damit man keine stumpfen Flächen bekommt, die man nacharbeiten muss.

    Vor einer Erstentformung oder in diesem Fall -abformung wachse ich den Positivkern mindestens 5 mal ein und poliere jede einzelne Schicht aus.

    Jetzt gibt es wieder Bilder.

    Fortsetzung folgt.


    Gruß Walter
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  9. #9
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    Vielleicht noch einen kleinen Hinweis:

    Ich habe ja in einem anderen Forum auch einen Bootsbaubericht eingestellt, bei dem Ihr hier zum Teil die gleichen Bilder findet.

    Ich möchte aber darauf hinweisen, dass ich nicht nur mal eben etwas rüberkopiert habe.

    Ich habe hier alles neu formuliert.

    Und dieser Bericht wird dem anderen vom Informationscharakter her nicht nachstehen.

    Morgen geht es weiter.

    Gruß Walter


    Zusatz:

    Der im anderen Forum wurde heute gelöscht, als ich mit dem neuen hier begonnen habe. Der war im Archiv! Ich verstehe das zwar nicht. Ich muss aber auch nicht Alles verstehen. Er hatte mehr als 46.000 Zugriffe. Jetzt habt Ihr auf jeden Fall den Einzigen dieser Art, den es in einem Bootsforum gibt. Die noch Gewerblichen geben nämlich ihr Wissen nicht preis. Ich bin nicht mehr gewerblich.
    Geändert von Water (02.01.2010 um 06:00 Uhr) Grund: Ergänzung

  10. #10
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    Zwischenfrage erlaubt?

    Der Arbeitsschritt zwischen den beiden letzten Bildern, das beplanken mit Streifen... Wie muss ich mir das vorstellen? So Quasi mit dünnen Balsaholzstreifen? Die Streifen müssen sich ja irgendwie anlegen und biegen lassen, damit die Form raus kommt. Welche Abmessung haben solche Plankenstreifen?

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